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Trump: "Wirft man mich raus, brechen die Märkte zusammen"

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Trump: "Wirft man mich raus, brechen die Märkte zusammen"

Trump: "Wirft man mich raus, brechen die Märkte zusammen"
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Die Luft für Donald Trump wird dünner. Nachdem ihn sein früherer Anwalt Michael Cohen vor Gericht schwer belastet hat, wird in den USA über eine mögliche Amtsenthebung des Präsidenten diskutiert.

Eine schlechte Idee, sagt Trump in einem Interview mit dem Sender Fox News und lobt sich selbst: “Ich weiß nicht, wie man jemanden des Amtes entheben kann, der großartige Arbeit leistet. Ich sag Ihnen was: Sollte ich irgendwann rausgeworfen werden, brechen die Märkte zusammen. Alle würden sehr arm werden. Denn ohne mein Denken würden Sie so schlechte Zahlen sehen, das können Sie sich gar nicht vorstellen.“

An der Wall Street hat der Wirbel bereits für leichte Verunsicherung gesorgt. Es geht um Schweigegeld für zwei Frauen, die behaupten, mit Donald Trump Affären gehabt zu haben. Um das zu verheimlichen, soll Trumps früherer Anwalt den Frauen sechsstellige Beträge gezahlt haben - kurz vor der US-Wahl und in Trumps Namen, wie Cohen vor einem New Yorker Gericht aussagte. Laut Trump eine Lüge.

Im Fall seines früheren Wahlkampfleiters Paul Manafort denkt der Präsident über eine Begnadigung nach. Manafort wurde diese Woche wegen Banken- und Steuerbetrugs in seinem früheren Beraterjob für pro-russische Oligarchen in der Ukraine schuldig gesprochen.