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Chinesisches Erbe: Wiens herrenlose gelbe Räder

Chinesisches Erbe: Wiens herrenlose gelbe Räder
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Von Euronews
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Ein Leihfahrradanbieter hat sich aus der Stadt verabschiedet, aber die Drahtesel zurückgelassen. Was geschieht mit den Rädern?

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Die Stadt Wien bleibt auf einer ganzen Flotte gelber Drahtesel sitzen. Ein chinesischer Leihfahrradanbieter hatte sich aus Wien verabschiedet, die Gefährte aber zurückgelassen. Was geschieht nun mit den Rädern?

„Wir schauen erst einmal grob durch. Zum Beispiel, wenn man da mal hinschaut: Der hintere Reifen ist komplett kaputt, mehr oder weniger. Und dann schauen wir noch durch, ob die Bremsen gehen. Dieses ist zum Beispiel Schrott, das können wir nicht mehr herrichten", so ein Stadtmitarbeiter.

Das Problem ist nur: Das chinesische Unternehmen ließ die Räder mit Spezialschrauben herstellen, die das Auseinanderbauen verhindern sollen. Nicht so einfach für die Mechaniker. Die noch fahrtauglichen gelben Räder – und jene, die sich reparieren lassen - sollen versteigert oder verkauft werden.

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