EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Frauen in der Katholischen Kirche eingeräumt

Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Frauen in der Katholischen Kirche eingeräumt
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Nonnen in der katholischen Kirche eingeräumt. Auf dem Rückflug von Abu Dhabi sagte er, dass es Priester und Bischöfe gäbe, die das getan haben. Dies sei wahr, der Vatikan wolle das aufarbeiten.

WERBUNG

Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Nonnen in der Katholischen Kirche eingeräumt. Auf dem Rückflug von Abu Dhabi nach Rom äußerte er sich zu Fällen „sexueller Sklaverei“ an Frauen.

Es stimme, das betreffe viele in der Katholischen Kirche. Es ist nicht so, dass jeder das täte, aber es gäbe Priester und Bischöfe, die das getan hätten. Er könne nicht sagen, dass es das in der Katholischen Kirche nicht gegeben habe.

Er sprach dabei von einem Fall einer Gemeinschaft aus der Vergangenheit, bei dem Frauen „wie Sklaven“ behandelt worden seien. Es sei bis zur „sexuellen Sklaverei“ durch Kleriker gegangen, so Franziskus. Ja, es sei wahr, und man müsse und wolle mehr machen. Der Vatikan arbeite schon lange an diesem Problem. Einige Frauenglaubensgemeinschaften seien aufgelöst worden, einige Kleriker seien „suspendiert“ und „weggeschickt“ worden.

Die Katholische Kirche steht derzeit wegen Missbrauchsskandalen in mehreren Ländern stark unter Druck. Erst vor kurzem kritisierte das Frauenmagazin der Vatikan-Zeitung «L'Osservatore Romano», dass die Kirche das Problem des Missbrauchs von Frauen immer noch ignoriere.

Weitere Quellen • Reuters, dpa

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Papst Franziskus fordert Russland und Ukraine zum Austausch aller Gefangenen auf

Papst Franziskus spricht in Oster-Botschaft von Krieg "in den Augen der Kinder"

Ostern 2024: Kaum Touristen in der Via Dolorosa in Jerusalem