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Sturmtief Uwe mit bis zu 140 km/h: Von Frankreich bis in die Schweiz

Sturmtief Uwe mit bis zu 140 km/h: Von Frankreich bis in die Schweiz
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REUTERS/Pascal Rossignol
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Das Sturmtief Uwe kommt aus Westfrankreich und zieht weiter Richtung Süden. Am Sonntagnachmittag sollte es die Schweiz erreichen. Für weite Teile der Schweiz gilt Gefahrenstufe 3, diese steht für "erhebliche Gefahr" und bedeutet, dass auch Beschädigungen von Gebäuden drohen. Auch vor Spaziergängen im Wald wird gewarnt.

Im Kreis Uelzen in Norddeutschland ist laut Polizei und lokalen Medien ein 30 Meter langer Arm eines Windrades im Sturm abgebrochen. Verletzt wurde niemand.

In Österreich war es am Sonntagvormittag erstaunlich mild, doch mit dem Sturm sollten auch die Temperaturen und die Schneefallgrenze wieder sinken.

Am Sonntagabend wurde die Kaltfront von Sturmtief Uwe zunächst im Vorarlberg und in Tirol mit verbreiteten Sturmböen erwartet. Am Bodensee und im Tiroler Außerfern wurde mit Sturmböen um die 100 km/h gerechnet.

In Frankreich gab es Warnungen für 21 Regionen - vor allem in den Alpen und um die Bergregionen herum, aber auch für die Vogesen und das Elsass. Später könnte auch Korsika betroffen sein. Die Franzosen nennen das Sturmtief "Uwe", aber "Isaias".

Laut Angaben der Schweizer Meteozentrale lässt der Sturm erst am Dienstag wieder nach.

Der Südwestwind in der Höhe und der Föhn in den Tälern hat in der Nacht auf Sonntag erneut stark zugenommen: im Jura und in den Voralpen erreichten die Böen bereits bis zu 120 km/h.

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