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Smartphone-Markt bricht weiter ein

Smartphone-Markt bricht weiter ein
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Auf dem Mobile World Congress in Barcelona trifft sich die Mobilfunkbranche. Es herrscht Aufbruchstimmung dank dem neuen superschnellen 5G-Datenfunk.

Doch die Absatzzahlen für Smartphones sind laut einer Studie der Schweizer Großbank Credit Suisse rückläufig.

Im ersten Quartal 2019 könnten die Absätze um bis zu 19% fallen und damit im fünften Quartal in Folge sinken. Credit Suisse warnt vor einem Einbruch des Smartphone-Marktes.

Allein im ersten Quartal geht die Anzahl verkaufter Smartphones voraussichtlich auf rund 289 Millionen zurück. Das wäre der tiefste Stand seit 2013.

Es wird erwartet, dass die Produktion von Apple iPhones für das Quartal von Januar bis März um bis zu 40 Prozent sinkt.

China trägt maßgeblich dazu bei, dass der Umsatz in den letzten Monaten geringer als erwartet ausfällt. Chinesische Smartphone-Marken gewinnen dank niedrigerer Preise an Bedeutung.

Zahlreiche Konsumenten geben sich nach Angaben der Studie allerdings mit einem älteren Smartphone zufrieden, weil die Unterschiede zu den Vorgängermodellen zu gering ausfallen.