"Unwanted Ivanka": 10 ein bisschen böse Bilder und Bemerkungen

"Unwanted Ivanka": 10 ein bisschen böse Bilder und Bemerkungen
Copyright
REUTERS/Kevin Lamarque
Schriftgrösse Aa Aa

Ivanka Trump, die Tochter des US-Präsidenten, auf dem G20-Gipfel in Osaka sorgt auch noch Tage nach dem Treffen für böse Bemerkungen und Spott im Internet. Viele hatten sich offenbar gefragt, warum die 37-Jährige Präsidententochter überhaupt biem G20-Gipfel dabei war. Unter dem Hashtag #unwantedivanka (Ivanka unerwünscht) verbreiten Twitter-Nutzer auch viele Memes, Montagen von ikonenhaften Bildern aus der Geschichte, in denen die Präsidententochter als unerwünschter Gast auftritt.

Hintergrund sind Videoaufnahmen eines Gesprächs zwischen Ivanka Trump, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Kanadas Premierminister Justin Trudeau, Großbritanniens scheidende Premierministerin Theresa May und IWF-Chefin Christine Lagarde beim G20-Gipfel in Japan, die der Élyséepalast am Wochenende auf Instagram verbreitete.

Der Élyséepalast erklärte laut dem französischen Sender France Info, dass es bei solchen Veranstaltungen üblich sei, eine Geschichte hinter den Kulissen zu zeigen, um einen Einblick in das zu geben, was die Öffentlichkeit nicht sieht. Man habe die politische Nutzung dieser Szene nicht vorhergesehen.

So taucht Ex-Model Ivanka auf den Bildern im Internet bei der Landung der alliierten Truppen in Frankreich auf, erscheint hinter Boris Johnson und dessen Lebensgefährtin oder sie sitzt bei der Mittagspause der Arbeiter beim Bau des Rockefeller Centers dabei.

Einige meinen auch, der G20-Gipel, sei so eine Gelegenheit für "Ich nehme meine Tocher zur Arbeit mit" gewesen.

....................;