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Falscher Alarm in Amsterdam Schiphol: Was war los bei Air-Europa-Flug?

Falscher Alarm in Amsterdam Schiphol: Was war los bei Air-Europa-Flug?
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REUTERS/Amir Cohen
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Am Flughafen Schiphol in Amsterdam waren am Mittwochabend zahlreiche Sicherheitskräfte im Einsatz. Grund dafür war ein Problem an Bord eines Airbus A330. Es seien 27 Passagiere an Bord des Flugzeugs, das von Amsterdam nach Madrid fliegen sollte, gewesen.

Einige Medien gingen zunächst von einer Geiselnahme aus. Spezialeinheiten seien zum Flughafen geschickt worden.

Der Flughafen Schiphol bestätigte den Einsatz der niederländischen Gendarmerie, die an Bord eines Flugzeugs Ermittlungen vornehme. Die Königliche Gendarmerie twitterte auch, die Crew und die Passagiere von Bord seien in Sicherheit gebracht worden, der Einsatz dauerte um 20 Uhr 30 an.

Die Fluggesellschaft AIR EUROPA meldete dann auf Twitter, es habe einen "falschen Alarm" gegeben. Aus Versehen sei ein Alarm ausgelöst worden, der das Sicherheitsprotokoll für den Fall einer Flugzeugentführung in Kraft gesetzt habe. Tatsächlich sei aber nichts passiert. Die Passagiere könnten bald von Amsterdam nach Madrid reisen. Einige Flugreisende hatten über mangelnde Informationen geklagt.

Später wurde bekannt, dass offenbar der Kapitän des Flugzeugs den Alarm ausgelöst hatte, indem er auf einen falschen Knopf drückte.

In einem Tweet von Air Europa war von einem "falschen Alarm" die Rede.

Laut Flightradar wurde am Abend aber nicht der gesamte Flughafen gesperrt.

In den sozialen Medien wurde ab 20 Uhr über den Vorfall berichtet.

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