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Sensationsfund in Sibirien: 18000 Jahre im Permafrost konserviert

Sensationsfund in Sibirien: 18000 Jahre im Permafrost konserviert
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Von Luis Nicolas Jachmann
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Im Sommer 2018 machten Forscher in Nordostsibirien einen spektakulären Fund: Sie hatten einen toten, im Permafrost konservierten Welpen entdeckt. Nun ist klar, wann das Tier gelebt hat.

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Ob es sich bei diesem archäologischen Fund um einen Wolfs- oder Hundewelpen handelt, ist den Wissenschaftlern noch ein Rätsel. Dafür wissen Forscher in Stockholm nach einer Analyse, dass der Todeszeitpunkt des Tieres viel früher zurückliegt, als bisher angenommen. Der Welpe hat vor rund 18000 Jahren gelebt!

Der Welpe ist erstaunlich gut erhalten - Dank des sibirischen Permafrostes

Im Sommer 2018 machten Bewohner im nordostsibirischen Jakutien den erstaunlichen Fund. Forscher tauften ihn daraufhin auf den Namen Dogor - was in Jakutien Freund bedeutet.

Die genaue Erbanlage des Welpen haben die Forscher bisher nicht entschlüsselt. Dabei könnten weitere Analysen der Wissenschaft wichtige Erkenntnisse bringen - etwa, wann, wo und wie Menschen auf dem eurasischen Kontinent begannen, Hunde zu domestizieren. Zum Todeszeitpunkt war das Tier gerade einmal zwei Monate alt.

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