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Wer wirft den Weihnachtsbaum am weitesten? - Knut-WM in der Pfalz

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Wer wirft den Weihnachtsbaum am weitesten? - Knut-WM in der Pfalz
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Spätestens nach den Heiligen Drei Königen ist der Weihnachtsbaum kein Schmuckstück mehr und landet bei vielen im Müll. Im deutschen Weidenthal hingegen erfreuen sich die Christbäume noch an Verwendung: beim jährlichen Knut-Fest.

Skandinavien trifft pfälzische Blasmusik

Das Weihnachtsbaum-Werfen ist eigentlich eine skandinavische Tradition - hier in Weidenthal vermischt sich der Schweden-Sport mit pfälzischer Blasmusik.

"Zur Technik kann ich sagen: Man muss natürlich ein bisschen warten bis die Bäume ein paar Mal geworfen wurden, weil dann verlieren sie natürlich auch ein paar Nadeln. Je mehr Nadeln, umso schwerer ist natürlich der Baum. Und exakt ist es besser man fängt nach einer Stunde an - ungefähr, wenn ein paar Äste gebrochen sind, und so weiter. Also ein Geheimtipp! Kriegt ja keiner mit, denk ich."
Frank Schwender
Weihnachtsbaum-Werfer

Knifflig: Drei Wurf-Kategorien

Frank Schwender misst sich mit seinen Kontrahenten in gleich drei Kategorien: Die etwa eineinhalb Meter große Fichte muss zuerst wie ein Speer geworfen, dann wie ein Hammer geschleudert und zuletzt über eine Hochsprung-Latte bugsiert werden.

Und der Sieger ist...

Mit über 23 Metern Schleuderstecke gewinnt Schwender schließlich den Wettkampf und darf sich Weltmeister der fliegenden Nadelbäume nennen. Ganz ohne Doping hat er das aber nicht geschafft - Drei Gühweine seien notwendig, um den Körper gut vorzubereiten, so Schwender.

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