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1. Tag des WEF in Davos: Erst Greta Thunberg, dann Donald Trump

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1. Tag des WEF in Davos: Erst Greta Thunberg, dann Donald Trump
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Greta Thunberg hat bei einem Forum in Davos beklagt, dass nicht genug im Kampf gegen den Klimawandel unternommen werde. Trotz der weltweiten Protestbewegung der jungen Leute, habe sich konkret nicht viel getan. "Nichts ist getan worden", sagte die 17-jährige Schwedin auf dem ersten Forum des Weltwirtschaftsgipfels im Schweizer Skiort. Sie habe auch nicht wirklich etwas anderes erwartet, aber es sei an der Zeit, dass alle aufwachen und etwas gegen den Klimawandel tun.

Am Nachmittag wird Greta Thunberg eine Rede halten.

Schon zuvor hatten Klimaschützern um Greta Thunberg gefordert, dass sich die Teilnehmer verpflichten sollen, nicht mehr in fossile Energien zu investieren. «Ich erwarte, dass von Davos ein Zeichen ausgeht, dass es nicht nur unverbindliche Partnerschaften gibt, sondern eine klare Unterstützung für eine Dekarbonisierung», betont Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan.

In den vergangenen Tagen hatte es geheißen, Greta Thunberg leide unter Fieber. Doch sie erschien wie geplant zum Podiumsgespräch.

Gleichzeitig landete US-Präsident Donald Trump am Morgen in Zürich. Die beiden Air-Force-One Maschinen kamen etwa gleichzeitig an. Trump hält seine Rede in Davos am Mittag. Ob er sich auch zum Kampf gegen den Klimawandel äußern wird, war nicht ganz klar.

Am Abend (MEZ) beginnt zudem das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten. Gleichzeitig hat Trump den Wahlkampf für eine zweite Amtszeit eingeläutet. Auf Twitter postete er ein Video mit dem Titel: "Das Beste kommt noch!"