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Größte Flüchtlingswelle: 700.000 wollen raus aus Idlib

Die Kämpfe um die letzte von islamistischen Aufständischen kontrollierte Region Idlib in Syrien dauern an. Seit Dezember 2019 sind laut UN-Angaben etwa 700.000 Menschen aus diesem Gebiet geflohen: Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen. Einige haben es geschafft, auf Anhängern von Traktoren oder in Autos etwas mitzunehmen. Andere haben nur dabei, was sie am Leib tragen.

Jetzt fliehen die Menschen nach Afrin - vor den Luftangriffen der russischen Truppen, die Assads Armee in ihrem Vormarsch unterstützen.

Die UNO spricht von der größten Flüchtlingswelle seit Beginn des Syrienkriegs im Frühjahr 2011.

Die Menschen, die aus Idlib fliehen, wissen oft nicht wohin. Die Grenze zur Türkei ist geschlossen, das Land hat mehr als vier Millionen Syrer aufgenommen.

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