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Trump: Schutz der Freiheit und Kampf gegen „Linksradikale" und „Ahnungslose"

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Trump: Schutz der Freiheit und Kampf gegen „Linksradikale" und „Ahnungslose"
Copyright  Patrick Semansky/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved.
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US-Präsident Donald Trump hat am Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten zum Schutz und zur Bewahrung der Freiheiten seines Landes aufgerufen.

Die Grundlagen der Unabhängigkeitserklärung sorgten auch heute noch dafür, dass die USA „ein Leuchtturm der Freiheit, des Wohlstands und der Möglichkeiten für alle" seien, so Trump.

„Linksradikale, Marxisten, Anarchisten"

Er nutzte seine Ansprache auch zu einer Kampfansage in Richtung seiner Gegner.

„Amerikanische Helden haben die Nazis besiegt, die Faschisten entthront, die Kommunisten gestürzt, amerikanische Werte gerettet, amerikanische Prinzipien aufrechterhalten und Terroristen bis ans Ende der Welt gejagt. Wir sind jetzt dabei, die Linksradikalen, die Marxisten, die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und die Menschen zu besiegen, die in vielen Fällen schlichtweg keine Ahnung haben, was sie tun", so Trump.

In der Nähe des Weißen Hauses in Washington kam es zu einer Demonstration gegen Rassismus und Ungleichbehandlung.

Santa Monica: Strandspaziergang verboten

Im kalifornischen Santa Monica ist der Strand an diesem Wochenende gesperrt, damit sollten aufgrund des Coronavirus Menschenansammlungen verhindert werden. Zufahrtswege, Parkplätze sowie Rad- und Spazierwege wurden abgeriegelt. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, möglichst zu Hause zu bleiben.

Am Freitag waren in Kalifornien insgesamt fast 4000 Neuansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Kalifornien hat ingesamt knapp 250 000 Fälle seit dem Beginn der Ausbreitung des Erregers vermeldet, 6312 Menschen starben an Covid-19.

Trump sagte in Bezug auf das Coronavirus, 99 Prozent der Fälle seien harmlos. Einen Beleg für diese Annahme nannte er nicht. Trump erläuterte, die US-Wirtschaft sei in einem besseren Zustand gewesen als je zuvor, ehe das Coronavirus gekommen sei