Ausstellung in der Krypta der Notre Dame in Paris

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Von Euronews mit LeParisien
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Eine Ausstellung in der Pariser Notre Dame widmet sich den Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale im 19. Jahrhundert

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Mehr als ein Jahr nach dem Brand in der Kathedrale Notre Dame in Paris, wird die Krypta wieder für Besucher geöffnet.

Der Grund: Eine Ausstellung über die Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale im 19. Jahrhundert.

Der Architekt Eugène Viollet-le-Duc hatte die Arbeiten damals angestoßen, nachdem 1831 der Roman "Der Glöckner von Notre Dame" von Victor Hugo erschienen war und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erfolgreich auf die Bedeutung und Schönheit des historischen Bauwerks gelenkt hatte.

Die Austellung zeigt, wie die über 500 Jahre alte Kathedrale zu einem internationalen Symbol wurde.

Die Kuratorin der Ausstellung Anne de Moudenard: "Damals war das Gebäude zerbrechlich, Victor Hugo war über den Zustand dieses historischen Erbes bestürzt. Er kämpfte gegen die "Abbrucharbeiter", diejenigen, die alte Gebäude in die Hände bekommen und zu Steinbrüche machen wollten. Sein Roman hat dazu beigetragen, diese die Kathedrale zu einem Nationaldenkmal wurde."

Nach dem Brand im April 2019 war die Kathedrale einschließlich Krypta und Umgebung wegen Aufräumarbeiten und einer Bleibelastung gesperrt.

Notre Dame soll innhalb von fünf Jahren wieder aufgebaut werden, zuletzt gab es allerdings einen Baustopp.

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