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Raketenangriffe verschärfen Spannungen zwischen Israel und Syrien

Israelische Soldaten in Moshav Sha'al in den annektierten Golan-Höhen, 22. April 2021.
Israelische Soldaten in Moshav Sha'al in den annektierten Golan-Höhen, 22. April 2021. Copyright JALAA MAREY/AFP or licensors
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Von Andrea Büring mit dpa
Zuerst veröffentlicht am
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Eine aus Syrien abgeschossene Flugabwehrrakete ist bei einem Atomreaktor im Süden Israels niedergegangen. Als Rekation darauf griff Israel Ziele in Nähe der Hauptstadt Damaskus an.

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Als Reaktion auf einen Raketenangriff hat das israelische Militär Ziele in Syrien angegriffen. Laut syrischer Nachrichtenagentur Sana wurden dabei vier Soldaten verletzt.

Der Schlag erfolgte, nachdem eine syrische Flugabwehrrakete in der Nähe eines Atomreaktors im Süden Israels eingeschlagen war.

Anwohner des Meilers Dimona in der Negev-Wüste berichteten von lauten Explosionen.

Die Flugabwehrrakete hatte das syrische Militär in der Nacht auf ein israelisches Kampfflugzeug abgefeuert, sie verfehlte aber offenbar ihr Ziel.

Stunden nach dem Angriff verstärkte Israel seine Militärpräsenz in den annektierten Golan-Höhen.

Das Land greift regelmäßig Ziele in Syrien an, häufig um pro-iranische Milizen zu schwächen. Damit versucht Israel, im benachbarten Bürgerkriegsland den Einfluss des Iran zurückzudrängen. Teheran ist ein Verbündeter der syrischen Regierung in Damaskus. Den jüdischen Staat betrachtet das Mullah-Regime als Erzfeind.

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