Eilmeldung
Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

Auf den Spuren der Kommunistischen Partei Chinas

euronews_icons_loading
Führung im Museum von Zunyi
Führung im Museum von Zunyi   -   Copyright  ASSOCIATED PRESS (Videostandbild)
Schriftgrösse Aa Aa

Die Gründung der Kommunistischen Partei Chinas jährt sich am 23. Juli zum 100. Mal. Persönliche Schicksale und Lebensgeschichten sind bis heute mit der Entwicklung der Partei eng verknüpft, viele Menschen in China nutzen das Jubiläumsjahr, um sich diesem Erbe zu widmen - oft in Verbindung mit der Geschichte der eigenen Vorfahren.

Manche reisen deshalb nach Zunyi, einer geschichtsträchtigen Stadt im Süden des Landes. Die Leitung des dortigen Museums baut aber nicht nur auf die Gäste, damit die Geschichte der Stadt nicht in Vergessenheit gerät.

Der stellvertretende Ausstellungsleiter sagt, es seien mehr als 100 Jugendliche ausgebildet worden, die in Schulen Vorträge über die Geschichte des Langen Marsches und der Konferenz von Zunyi halten. Die Konferenz im Januar 1935 gilt im politischen Aufstieg Mao Tse-tungs als wichtiger Schritt, da er dort seine Macht untermauerte und sich gegen Widersacher durchsetzte.

Trotz des Coronavirus hat sich das Reiseaufkommen in der Provinz Guizhou, zu der Zunyi gehört, im Frühjahr dieses Jahres fast wieder auf dem Niveau der Werte von 2019 eingependelt.