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Konkurrenz für die Iberer: Auch Südamerika-Quartett will die WM 2030

Die WM-Präsentation im Stadion von Montevideo
Die WM-Präsentation im Stadion von Montevideo Copyright Matilde Campodonico/Matilde Campodonico
Copyright Matilde Campodonico/Matilde Campodonico
Von Euronews mit AP, dpa
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Die Erweiterung der alle vier Jahre stattfindenden Fußball-WM auf 48 Teilnehmerländer bringt logistische Herausforderungen mit sich, die ein Land allein schwerlich bewältigen kann. Deshalb geht der Trend zu gemeinsamen Ausrichtungen. Allerdings erwägt Marokko einen Alleingang.

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Zum 100. Geburtstag der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2030 wollen vier südamerikanische Länder das Spektakel gemeinsam ausrichten.

Argentinien, Chile, Uruguay und Paraguay präsentierten ihre Pläne für "Juntos 2030" im Estadio Centenario in Montevideo, dem Spielort des WM-Finales 1930. Für die 48 Mannschaften würden 14 Spielstätten benötigt. Die Entscheidung fällt die Fifa Anfang 2024. Uruguay richtete 1930 die erste WM aus und holte damals den ersten von zwei WM-Titeln. Die WM 2026 teilt sich das Trio USA, Kanada und Mexiko.

Der Präsident des südamerikanischen Fußballverbandes Conmebol, Alejandro Dominguez, sagte bei der Präsentation in Montevideo, zum 100. Geburtstag sollte die Weltmeisterschaft in ihre ursprüngliche Heimstatt, nach Südamerika, zurückkehren.

Spanien und Portugal haben bereits eine offizielle Bewerbung für 2030 angemeldet. Im Rennen ist auch ein europäisches Quartett, bestehend aus Bulgarien, Griechenland, Rumänien und Serbien. Marokko überlegt noch.

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