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Trump wettert gegen New Yorker Generalstaatsanwältin

Wahlkampfauftritt Donald Trumps in North Carolina
Wahlkampfauftritt Donald Trumps in North Carolina Copyright Chris Seward/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Chris Seward/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews
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Der Ex-Präsident sieht eine politische Kampagne gegen ihn und nennt die Staatsanwältin "rassistisch"

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Donald Trump hat einen Wahlkampfauftritt in North Carolina dafür genutzt, gegen die Ermittlungen, die gegen ihn laufen, zu wettern. Mit scharfen Worten griff er die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James an, die ihn wegen Betrugsverdacht angeklagt hat. Sie fordert von Trump und anderen Verdächtigen die Zahlung von 250 Millionen US-Dollar an Wiedergutmachung. Trump weist die Vorwürfe von sich, er sieht eine Kampagne der politischen Linken gegen ihn. James nannte er wörtlich "rassistisch".

Den Vorwürfen zufolge soll die Trump-Familie ihre Finanzen je nach Bedarf größer oder kleiner gerechnet haben, um beispielsweise einfacher an Kredite zu kommen oder weniger Steuern zu zahlen.

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