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"Stay tuned!" Biden warnt vor Wahlleugnern, Trump wirbt für sich selbst

Da will er wieder hin: Trump ganz oben auf der Tribüne.
Da will er wieder hin: Trump ganz oben auf der Tribüne. Copyright AP Photo/Rebecca Blackwell
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Von Euronews mit AP/DPA/AFP
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Biden warnte vor republikanischen Kandidaten, die Wahlergebnisse offen infrage stellten - oder gar leugneten. Trump nutzte das Rampenlicht, um sein eigenes politisches Comeback ins Spiel zu bringen.

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Im Wahlkampfendspurt der für diesen Dienstag anstehenden Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Joe Biden noch einmal die Wichtigkeit der Abstimmungen betont.

Er warnte zudem vor Kandidatinnen und Kandidaten der republikanischen Partei, die Wahlergebnisse offen in Frage stellten - oder gar leugneten. "Für diese Wahlleugner gibt es nur zwei mögliche Wahlergebnisse: Entweder sie gewinnen oder sie wurden betrogen. Denken Sie darüber nach. Und lassen Sie mich etwas sagen: Sie können das Land nicht nur lieben, wenn Sie gewinnen."

Trump will es "wahrscheinlich wieder tun müssen"

Währenddessen nutzte der ehemalige US-Päsident Donald Trump eine Wahlkampfveranstaltung für den republikanischen Senator Marco Rubio in Miami, um für sein eigenes poitisches Comeback zu werben. "Um dieses Land erfolgreich, sicher und glorreich zu machen, werde ich es wahrscheinlich wieder tun müssen!  Mehr dazu in Kürze!"

Musik in den Ohren seiner zahlreichen Anhänger:innen, die ihn 2024 nur zu gern wieder auf dem Präsidentenposten sehen würden. 

Auffallend war, dass der republikanische Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, bei der großen Kundgebung am Sonntagabend fehlte - und Trump ihn mit keinem Wort erwähnte. US-Medien berichteten unter Berufung auf Mitarbeiter Trumps, DeSantis sei nicht zu der Kundgebung eingeladen worden und habe auch nicht um eine Teilnahme gebeten. DeSantis nahm unterdessen andere Wahlkampftermine in dem südlichen US-Bundesstaat wahr.

Republikaner vor  Mehrheit im US-Kongress

Der 44-jährige Gouverneur, der am kommenden Dienstag im Amt bestätigt werden möchte, gilt als stärkster innerparteilicher Konkurrent Trumps für die Präsidentenwahlen 2024.

Bis dahin stehen erstmal die Midterms an, bei denen die Republikaner die Mehrheit im US-Kongress erobern und Bidens Politik in den kommenden zwei Jahren weitgehend blockieren könnten. Am 8. November stimmen die Amerikanerinnen und Amerikaner über die Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress sowie über zahlreiche Gouverneurs- und andere Posten ab.

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