Warnstufe nach Vulkanausbruch auf Hawaii wieder gesenkt

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Von euronews  mit dpa
Der Vulkan liefert derzeit spektakuläre Bilder und verursacht glücklicherweise keine nennenswerten Schäden.
Der Vulkan liefert derzeit spektakuläre Bilder und verursacht glücklicherweise keine nennenswerten Schäden.   -   Copyright  U.S. Geological Survey via AP

Aufatmen auf Hawaii: Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea scheint keine unmittelbare Gefahr für die Menschen zu bestehen. Davon gehen die zuständigen Beobachtungsstellen auf den Inseln aus. So wie sich die Lage aktuell entwickle, sei auch keine Infrastruktur bedroht. Bis zu 30 Meter hoch spuckt der Berg Lavafontänen, bisher ausschließlich in der Gipfelzone auf gut 1200 Metern. Die Erdbebenwarte warnte vor gefährlichen Gasen in der Umgebung. 

Der Kīlauea gehört zu einer Kette von Vulkanen, der Hawaii-Emperor-Kette. Der Kilauea liegt südöstlich des 4170 Meter hohen Mauna Loa auf der größten Insel der Hawaii-Inselkette, die selbst auch "Hawaii" heißt, oder auch "Big Island". Der Mauna Loa war Ende November ausgebrochen, ist derzeit aber ruhig.