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Nach Flutkatastrophe: Milliardenhilfe für Pakistan

UN Generalsekretär Antonio Guterres und Pakistans Primierminister Shehbaz Sharif an der Geberkoferenz in Genf
UN Generalsekretär Antonio Guterres und Pakistans Primierminister Shehbaz Sharif an der Geberkoferenz in Genf Copyright Salvatore Di Nolfi/' KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
Copyright Salvatore Di Nolfi/' KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
Von Christoph Debets
Zuerst veröffentlicht am
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Für den Wiederaufbau Pakistans sind nach Schätzung der Regierung und der Vereinten Nationen rund 15 Mrd. Euro erforderlich. Die UNO hat zu einer Geberkonferenz nach Genf geladen.

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Zur Behebung der Folgen der verheerenden Flutkatastrophe in Pakistan haben die Vereinten Nationen eine Geberkonferenz in Genf organisiert.

Rund 15 Millionen Dollar sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen für den Wideraufbau erforderlich, gut die Hälfte will Pakistan selbst aufbringen.

„Unsere eigenen Anstrengungen und massiven Investitionen zur Stärkung der Gesellschaft für die Zukunft müssen mithalten mit der heroischen Reaktion des pakistanischen Volkes. Langfristig werden weitaus mehr als 16 Milliarden US-Dollar für den widerstandsfähigen Wiederaufbau Pakistans benötigt“, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

Deutschland stockte seine bisherigen Hilfszusagen von 67 Millionen Euro um 84 Millionen Euro für Projekte zum Klimaschutz auf, Frankreich versprach 360 Millionen Euro.

„Wir haben beschlossen für Pakistan 360 Millionen Euro zu mobilisieren, um die Herausforderungen eines widerstandsfähigen Wiederaufbaus und der Anpassungen an den Klimawandel zu meistern“, erklärte Präsident Macron.

1.700 Menschen starben im vergangenen Sommer bei der verheerenden Flutkatastrophe. Mehrere Millionen leben noch immer in Behelfsunterkünften am Rande verschmutzter Wasserflächen in den südpakistanischen Provinzen Sindh und Belutschistan.

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