Im Süden Argentiniens hat ein großer Waldbrand mehr als 5.500 Hektar erfasst, teilten die Behörden am Samstag mit. Hunderte Feuerwehrleute und Freiwillige kämpfen, um die Flammen einzudämmen, die kleine Gemeinden bedrohen.
Das Feuer brach am Montag bei Puerto Patriada aus. Der Ort liegt rund 1.700 Kilometer südwestlich von Buenos Aires in Patagonien. Seitdem hat der Brand Epuyen eingekreist, eine Stadt mit 2.000 Einwohnern.
Fast 500 Einsatzkräfte sind im Einsatz. Verstärkung wird aus Cordoba und Chile erwartet.
Auch in anderen Provinzen Patagoniens brennen Feuer, darunter in Neuquen, Rio Negro und Santa Cruz. Die Region hat Anfang 2025 bereits 32.000 Hektar durch Waldbrände verloren.