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Leid nach Beben in Türkei und Syrien "übersteigt jede Vorstellung", mehr als 6.300 Tote

Verzweiflung während Rettungsteams in Diyarbakir nach Überlebenden des Erdbebens suchen.
Verzweiflung während Rettungsteams in Diyarbakir nach Überlebenden des Erdbebens suchen. Copyright ILYAS AKENGIN/AFP or licensors
Copyright ILYAS AKENGIN/AFP or licensors
Von Euronews mit AP, dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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UNO-Unterstützung: Das Geld stammt aus dem Zentralen Nothilfefonds der Vereinten Nationen, den die Organisation routinemäßig nutzt, um sofort auf Krisen dieser Art zu reagieren.

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Bei eisigen Temperaturen haben Rettungskräfte und Angehörige in der Türkei und in Syrien auch einen Tag nach dem tödlichen Beben weiter nach Überlebenden gesucht. Es gibt zahlreiche Nachbeben und die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig. Mittlerweile ist es in den betroffenen Gebieten wieder Nacht.

Die Türkei rief den Notstand für 10 von dem Erdbeben besonders betroffene Gebiete aus. Er soll für 3 Monate gelten.

In Deutschland sprach Bundespräsident Steinmeier Angehörigen der Opfern seine Anteilnahme aus und wünschte den Rettungsteams Kraft. "Dieses gewaltige Beben hat ein Ausmaß an Leid und Zerstörung gebracht, das jede Vorstellung übersteigt".

Wie der Sprecher des UN-Hilfswerks OCHA, Jens Laerke, gegenüber Euronews sagte, rechnet man bei Rettungsarbeiten damit, bis zu sieben Tage nach einem Beben noch Überlebende zu finden. Danach ist die Wahrscheinlichkeit, Menschen lebend zu bergen, gering.

Über alle Entwicklungen informieren wir im nachfolgenden Liveblog.

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