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Oster-Gefangenenaustausch von ukrainischen und russischen Soldaten

Am orthodoxen Osterfest haben die Ukraine und Russland Gefangene ausgetauscht.
Am orthodoxen Osterfest haben die Ukraine und Russland Gefangene ausgetauscht. Copyright AP Photo
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Von Euronews
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Am orthodoxen Osterfest haben die Ukraine und Russland Gefangene ausgetauscht. Das ukrainische Präsidialamt sprach auf Telegram von 130 freigelassenen ukrainischen Soldaten.

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Am orthodoxen Osterfest hat die Ukraine über einen Gefangenenaustausch mit Russland informiert. Das ukrainische Präsidialamt sprach auf Telegram von 130 freigelassenen ukrainischen Soldaten. 

Der vierzehnte Austausch seit Beginn des Krieges vor vierzehn Monaten habe bereits in den vergangenen Tagen in mehreren Schritten stattgefunden, teile der Kabinettschef des ukrainischen Präsidialamts, Andriy Yermak, über den Nachrichtendienst mit. 

Dennoch geht der Krieg unvermindert weiter. In den letzten 24 Stunden hatten russische Truppen acht ukrainische Regionen mit Granaten beschossen, wobei sechs Zivilisten getötet und zehn verletzt wurden.

Die Osterfeierlichkeiten in der Ukraine wurden aufgrund von Sicherheitsrisiken im ganzen Land eingeschränkt. Eine Woche nach den Katholiken haben die orthodoxen Gläubigen an diesem Sonntag Ostern gefeiert, das wichtigste christliche Fest.

Traurige Ereignisse, die man sogar als interne Fehde bezeichnen könnte, spielen sich derzeit auf unserem historischen russischen Boden ab.
Patriarch Kirill
Patriarch der russisch-orthodoxen Kirche

In Moskau bedauerte der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill den Krieg in der Ukraine. Russen und Ukrainer müssten alles für einen baldigen Frieden zu tun, so der Patriarch anlässlich des orthodoxen Osterfestes in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. 

Der Primas der russisch-orthodoxen Kirche feiert die Ostermatine und die Göttliche Liturgie. Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt traditionell an der Nachtliturgie zu Ehren der Auferstehung Christi teil.

Allerdings wiederholte Patriarch Kirill noch einmal die Darstellung des Kremls über den Krieg und sprach von einer "internen Fehde auf historischem russischen Boden".

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