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Nach verheerendem Durchzug über Florida: Idalia erreicht Atlantik

Verwüstungen in Horseshoe Beach, Florida, am 30. August 2023
Verwüstungen in Horseshoe Beach, Florida, am 30. August 2023 Copyright Rebecca Blackwell/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Copyright Rebecca Blackwell/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Von Euronews mit AP, dpa
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Idalia hinterließ in Florida Blackouts und Überschwemmungen. Die endgültige Bilanz steht noch aus, aber anscheinend sind die Sachschäden geringer als befürchtet ausgefallen. Zunächst gab es keine Berichte über Todesopfer.

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Nach dem Durchzug von Hurrikan Idalia hat Florida das Schlimmste hinter sich, eine Bilanz der verheerenden Schäden steht aber noch aus. Zahlreiche bewohnte Gebiete sind überschwemmt, anderenorts kommt das öffentliche Leben wieder langsam in Gang.

Neben den Überschwemmungen sind die flächendeckenden Blackouts ein großes Problem. Mehrere hunderttausend Haushalte sind von der Stromversorgung abgeschnitten, zehntausende Fachleute sollen mit der Wiederherstellung von Leitungen betraut werden.

Idalia erreichte Spitzengeschwindigkeiten von 200 km/h und verursachte eine Massenflucht aus Küstengebieten. Andere, wie James Mack in New Port Richey nördlich der Metropole Tampa, hielten Zuhause die Stellung. 

Mack sagte vor seinem Hauseingang: "Ich hörte buchstäblich, wie mein Ventilator ausging. Und ich sagte mir: Okay, der Strom ist ausgefallen. Das wird der schlimmste Fall sein. Und dann öffne ich meine Tür und sehe draußen einen Fluss."

Idalia schwächte sich noch über Florida beim Durchzug in den Nachbarstaat Georgia zu einem Tropensturm ab, bleibt aber nach Einschätzung der Behörden unberechenbar. Auch US-Präsident Joe Biden rief zu Wachsamkeit auf.

Inzwischen ist der Sturm nach South- und North Carolina weitergezogen und hat sich wieder an die Küste verlagert.

Floridas Gouverneur Ron DeSantis sagte, es gebe keine bestätigten Todesfälle durch Idalia, dies könne sich aber in den kommenden Tagen noch ändern.

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