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Auftakt der Rugby-WM: Ausgang so offen wie nie?

Die französische Mannschaft in der Vorbereitung auf die WM
Die französische Mannschaft in der Vorbereitung auf die WM Copyright Michel Euler/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
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Von euronews
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20 Mannschaften nehmen ab diesem Freitag an der Rugby-WM in Frankreich teil. Titelanwärter gibt es viele. Das Sportgroßereignis wird mit dem Duell des Gastgebers gegen Neuseeland eingeläutet.

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Mit dem Spiel zwischen Gastgeber Frankreich und Neuseeland beginnt an diesem Freitag die Rugby-Weltmeisterschaft. 20 Mannschaften nehmen teil. Das große Ziel: Das Endspiel am 28. Oktober im Stade de France.

In der bisherigen WM-Geschichte haben nur vier Länder den Titel geholt, nämlich Australien, England, Neuseeland und Südafrika. Doch heuer scheint der Kampf um die Rugby-Krone so unvorhersehbar wie selten.

Viele Titelanwärter

Das findet auch der südafrikanische Nationalspieler Duane Vermeulen: „Ich denke, die diesjährige Weltmeisterschaft ist wahrscheinlich die offenste Weltmeisterschaft, die es geben kann. Alle haben über die französische Mannschaft gesprochen, einige über Neuseeland, einige werden über Schottland sprechen und einige über Südafrika. Dieses Jahr ist einfach... Es ist so offen und jeder, der spielt, muss seine Chance ergreifen. Mal sehen, wer es ins Endspiel schafft."

In der Weltrangliste liegt derzeit Irland an erster Stelle, gefolgt von Südafrika.

Behörden wollen Tumulte wie 2022 vermeiden

Die französischen Behörden wollen verhindern, dass es im Stade de France und in den acht übrigen Austragungsorten zu ähnlichen Vorfällen kommt wie im Rahmen des Endspiels der Fußball-Champions-League im vergangenen Jahr, als es im Eingangsbereich der Spielstätte zu Tumulten kam und 200 Menschen Verletzungen erlitten. Mehr als 5000 Sicherheitskräfte sollen während der Rugby-WM an jedem Spieltag für Ordnung sorgen.

Also auch beim Auftakt zwischen Frankreich und Neuseeland an diesem Freitagabend. Am Samstag gibt es dann vier Spiele, darunter -ebenfalls in Gruppe A - Italien gegen Namibia.

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