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"Show must go on": Antoine Dupont bald zurĂŒck bei Rugby-WM

Frankreichs Rugby-Star Antoine Dupont
Frankreichs Rugby-Star Antoine Dupont Copyright AP Photo/Thibault Camus
Copyright AP Photo/Thibault Camus
Von Euronews mit AFP
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🏉Der KapitĂ€n von Frankreichs Rugby-Nationalmannschaft will nach der OP eines Kieferbruchs wieder ins Team zurĂŒckkehren vor dem Ende der Heim-WM.

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Die französische Nationalmannschaft wird "in einigen Tagen" ihren KapitĂ€n und Spielmacher Antoine Dupont zurĂŒckbekommen. Das 26-jĂ€hrige Ausnahmetalent hatte einen Kieferbruch erlitten und war am Freitag in Toulouse operiert worden. 

Das genaue Datum seiner RĂŒckkehr ist noch unbekannt.

"Er wird in einem Prozess der schrittweisen Wiederaufnahme und unter Ă€rztlicher Aufsicht in die französische Mannschaft zurĂŒckkehren können", teilte der französische Rugbyverband mit. 

Frankreichs Team spielt bei der Heim-WM erst in 14 Tagen gegen Italien.

"Getroffen, aber nicht untergegangen"

"Getroffen, aber nicht untergegangen. Show must go on. Ich freue mich darauf, die Gruppe wiederzusehen", postete Dupont in seinen sozialen Netzwerken. Er dankte auch fĂŒr die vielen Botschaften und GenesungswĂŒnsche.

In Aix-en-Provence, wo Les Bleus bis zum Spiel gegen Italien am 6. Oktober untergebracht sind, herrscht nach dieser Nachricht Optimismus. "Wenn wir die Endrunde der Weltmeisterschaft erreichen, wĂ€re ich sehr ĂŒberrascht, wenn er nicht fĂŒr das Viertel- oder Halbfinale zur VerfĂŒgung stĂŒnde", schrieb Abwehrtrainer Shaun Edwards in seiner Kolumne fĂŒr die Daily Mail.

Die meisten seiner Teamkollegen, die das Wochenende mit ihren Familien verbringen, haben auf ihren sozialen Netzwerken Nachrichten gepostet, um ihren KapitĂ€n "Toto" zu unterstĂŒtzen.

Johan Deysel - der Spieler aus Namibia, der die Verletzung des KapitĂ€ns verursacht hatte - entschuldigte sich bei Antoine Dupont: "Es ist klar, dass ich ihn nicht verletzen wollte. Es ging alles sehr schnell und ich konnte meinen Kopf nicht schnell genug platzieren, was zu einem Schlag auf den Kopf gefĂŒhrt hat. Ich kenne die Regeln und habe sofort verstanden, dass ich im Unrecht war". FĂŒr sein Foul vorerst ausgeschlossen, wird kommt er am Dienstag vor den Disziplinarausschuss von World Rugby.

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