đ SĂŒdafrika hat England 16: 15 geschlagen. Im Finale der Rugby-WM 2023 spielen am kommenden Wochenende die #Springboks gegen die #AllBlacks aus Neuseeland.
Im letzten Halbfinale der Rugby-WM hat SĂŒdafrika im Stade de France bei Paris England mit 16 zu 15 geschlagen. Im Viertelfinale hatten die Springboks Gastgeber Frankreich ebenfalls mit nur einem Punkt Vorsprung besiegt.
Bei leichtem Regen zog sich das Spiel zunÀchst in die LÀnge - und bis 12 Minuten vor dem Ende lagen die EnglÀnder vorn.
Steve Borthwick, der Coach der EnglĂ€nder, erklĂ€rte nach dem verlorenen Match zerknirscht: "Sie sind nicht ohne Grund Weltmeister." TatsĂ€chlich lag das Team aus England ĂŒber weite Strecken vorn - bis 12 Minuten vor dem Schlusspfiff.
Ein wenig trösten dĂŒrfte England Rugby, dass die britischen Thronfolger in den sozialen Medien meinten, das Team könne sehr stolz auf seine Leistungen sein. Auch KapitĂ€n Owen Farrell erklĂ€rte, er sei stolz auf seine Mannschaft.
Hakka im Finale
Die Zuschauer und Zuschaerinnen dĂŒrfen sich schon jetzt auf den Hakka freuen, denn im Finale trifft SĂŒdafrika auf die All Blacks aus Neuseeland, die sich zuvor mit deutlichem Abstand gegen Argentinien durchgesetzt hatten.
Am kommenden Wochenende gibt es im Stade de France erst am Freitag, den 27. Oktober 2023, das kleine Finale zwischen England und den Pumas aus Argentinien und am Samstag, den 28. Oktober 2023, das Finale All Blacks gegen Springbocks.