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Fehlt Moskau die Verstärkung für Kämpfe in Cherson?

Ukrainische Soldaten am Ufer des Dnipro an der Front bei Cherson, 14. Oktober 2023
Ukrainische Soldaten am Ufer des Dnipro an der Front bei Cherson, 14. Oktober 2023 Copyright Alex Babenko/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Copyright Alex Babenko/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Von Oleksandra Vakulina
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Nach jüngsten Angaben des Institute for the Study of War hat die russische Militärführung Schwierigkeiten, effektive Verstärkung gegen die ukrainischen Truppen in Cherson zu mobilisieren.

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Russische Militärblogger gaben zuletzt an, die ukrainische Armee habe die Kontrolle über neue Positionen in Krynk 30 Kilometer nordöstlich von Cherson erlangt. Von dort führten die Truppen Schläge gegen russische Stellungen im Süden und Südwesten des Ortes aus. Dabei rückten sie auf die Wälder südlich von Krynk vor.

Russische Verstärkung für Cherson unsicher

Demnach haben die ukrainischen Kräfte auch Pyma, Pishchanivka und Pidstepne angegriffen. Sie versuchten, Positionen zwischen Pidstepne und Kozachi Laheri einzunehmen.

Das Institute for the Study of War bezieht sich außerdem auf ukrainische Militärbeobachter. Diese gaben an, ukrainische Truppen hätten Stellungen zwischen der Antonivsky Eisenbahnbrücke und der Antonivsky Schnellstraße im Norden von Oleshky eingenommen.

Die russische Armeeführung werde angesichts ihrer andauernden Operationen in Saporischschja und anderswo im Osten der Ukraine wohl Probleme haben, effektive Verstärkung gegen die ukrainischen Truppen in Cherson ins Feld zu schicken.

Moskau sammelte Kräfte für Awdijiwka

Berichten zufolge sammelt das russische Militär weiterhin Kräfte, um ihre Offensivbemühungen in der Nähe von Awdijiwka sowie in den Regionen Charkiw und Luhansk aufrechtzuerhalten.

Jede mögliche russische Verlegung in Richtung Cherson wird wahrscheinlich die Möglichkeiten Moskaus beeinträchtigen, seine übrigen Operationen und Bemühungen aufrechtzuerhalten.

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