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Kiew verstärkt Angriffe auf russisches Hinterland

Ukrainischer Soldat untersucht von russischen Truppen zurückgelassene Munition im Dorf Kiseliovka nahe Chersons (10. November 2023)
Ukrainischer Soldat untersucht von russischen Truppen zurückgelassene Munition im Dorf Kiseliovka nahe Chersons (10. November 2023) Copyright Efrem Lukatsky/AP Photo
Copyright Efrem Lukatsky/AP Photo
Von Euronews
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Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben am südlichen Frontabschnitt ihre Offensive in Richtung der Großstadt Melitopol fortgesetzt.

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Die Ukraine scheint ihre Angriffe gegen russisches Militär, Logistik und andere wichtige Einrichtungen in den rückwärtigen Gebieten der besetzten Ukraine und Russlands zu verstärken.

Dder ukrainische Militärgeheimdienst meldete, dass ukrainische Partisanen am 11. November ein russisches Militärhauptquartier im besetzten Melitopol in der Region Saporischschja angegriffen und dabei mindestens drei Offiziere des russischen Inlandsgeheimdienst FSB (FSB) und der Nationalgarde (Rosgwardija) getötet hätten.

Der vom Kreml eingesetzte regionale Besatzungschef Wladimir Rogow schrieb am Abend auf Telegram, ein "explosionsartiges Geräusch" in der Stadt sei angeblich durch fehlerhafte Gasausrüstung in einem Fahrzeug verursacht worden. Verletzt wurde nach seinen Angaben niemand.

Einen Tag zuvor hatte der Militärische Nachrichtendienst mitgeteilt, dass bei einem Angriff ukrainischer Überwasserdrohnen zwei russische Schnellboote vor der Westküste der besetzten Krim versenkt wurden.

Am 8. November griffen ukrainische Partisanen einen von Moskau eingesetzten Bevollmächtigten in der von Russland besetzten sogenannten Volksrepublik Luhansk an.

Vor kurzem hatte die Ukraine auch einen russischen Militärstützpunkt im besetzten Skadowsk in der Region Cherson und Einrichtungen der Schwarzmeerflotte auf der Krim angegriffen.

Das ISW sagt: Die ukrainischen Streitkräfte haben seit Sommer 2023 eine gezielte Angriffskampagne gegen die besetzte Krim durchgeführt.

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