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Gegen irreguläre Migration: Serbien unterzeichnet Abkommen mit Frontex

Serbien hat ein Abkommen über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex unterzeichnet.
Serbien hat ein Abkommen über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex unterzeichnet. Copyright Captura de vídeo de AP
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Von Diana Resnik
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Serbien und die europäische Agentur für Grenzschutz Frontex haben sich darauf geeinigt, Grenzschutzbeamte an allen Grenzen des Landes aufzustellen und nicht nur an den Grenzen zu den EU-Mitgliedstaaten.

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Serbien hat ein Abkommen über die Zusammenarbeit mit der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex unterzeichnet.

Sie einigten sich darauf, Grenzschutzbeamte an allen Grenzen des Landes aufzustellen und nicht nur an den Grenzen zu den EU-Mitgliedstaaten. So sollen illegale Migration und grenzüberschreitende Kriminalität besser kontrolliert werden.

Dacic: "Ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität"

Der Serbische Innenminister Ivica Dacic erklärte, wie die Erweiterung der Grenzüberwachung funktionieren werde:

"Das ist das zweite Abkommen, das wir mit Frontex unterzeichnen, wonach Polizeikräfte nicht nur an den Staatsgrenzen zu Ungarn und Bulgarien im Rahmen der Operation "Serbia Mainland" eingesetzt werden, sondern auch an den Staatsgrenzen Serbiens zu Drittstaaten. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität und der irregulären Migration."

Im Dezember 2022 legte die Kommission einen EU-Aktionsplan für die westlichen Balkanstaaten vor. Frontex setzt derzeit fast 500 (über 480) Beamte in den westlichen Balkanstaaten ein. Die EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson, sagte, dass "Serbien ein wichtiger Partner für die EU bei der Steuerung der Migration" sei.

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