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Lehrer protestieren am Eröffnungstag der Fußball-WM 2026 in Mexiko-Stadt

Video. Mexiko: strenge Sicherheit und Proteste beim WM-Auftakt 2026

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Nahe dem WM-Auftaktspiel in Mexiko-Stadt haben sich am elf. Juni Demonstrierende versammelt, Tausende Fans strömten ins Stadion. Als sie Absperrungen passierten, kam es zu kurzen Rangeleien.

Mexiko hat die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 am elften Juni in Mexiko-Stadt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet. Zuvor waren in der Nähe des Stadions, in dem das Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika stattfand, Studenten und Aktivisten mit der Polizei aneinandergeraten.

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Demonstranten der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) und anderer Gruppen marschierten in Richtung Arena und kritisierten, dass der Staat für das Turnier eingesetzte Mittel besser in soziale Projekte investieren sollte. Als die Fans zum Spiel eintrafen, versuchten einige Protestierende, Absperrgitter zu versetzen und Polizeiketten zu durchbrechen. Entlang der Zugangswege zum Stadion kam es deshalb zu Handgreiflichkeiten.

Polizisten in schwerer Schutzausrüstung bildeten Sperrketten und drängten die Demonstranten von den Bereichen weg, die für die Anhänger vorgesehen waren. Einige Teilnehmer warfen Steine und andere Gegenstände, die Beamten reagierten mit Maßnahmen zur Kontrolle der Menge. Auf Transparenten prangerten die Protestierenden die mit der Weltmeisterschaft verbundene Ausgabenpolitik an und machten auf soziale Ungleichheit sowie das Schicksal verschwundener Menschen in Mexiko aufmerksam. An Teilen des Stadionrunds waren Rauch und Leuchtsignale zu sehen. Die Behörden hielten die Sicherheitszone jedoch unter Kontrolle.

Trotz der Unruhen bestätigten die Organisatoren, dass das Eröffnungsspiel wie geplant angepfiffen wurde. Das Turnier konnte so vor Tausenden Zuschauern in der mexikanischen Hauptstadt beginnen.

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