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Kritik an EU-Impfstrategie

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Copyright Robert Michael/(c) dpa-Zentralbild
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Von Joanna Gill
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Die Kritik an der Europäischen Kommission an ihrer Covid-Impfstrategie nimmt zu. Viele Mitgliedsstaaten klagen über nicht genug Dosen und ein zu langsames Verfahren. Bayern Ministerpräsident Söder sagte, die EU-Kommission habe zu wenig bestellt und womöglich auch auf den falschen Hersteller gesetzt

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Die Kritik an der Europäischen Kommission an ihrer Covid-Impfstrategie nimmt zu. Viele Mitgliedsstaaten klagen über nicht genug Dosen und ein zu langsames Verfahren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sagte, die EU-Kommission habe zu wenig bestellt und womöglich auch auf den falschen Hersteller gesetzt.

Brüssel wies die Vorwürfe zurück. Der Plan sei auf höchstem Niveau gutgeheißen worden. Man wolle Impfstoffe von verschiedenen Anbietern, die unterschiedliche Technologien benutzten, so ein Kommissionssprecher. Dadurch solle die Europäische Arzneimittel-Agentur eine größere Chance bekommen, einen sicheren und wirksamen Impfstoff zu finden. Deswegen werde nicht exklusiv in einen einzigen Hersteller investiert. Dem hätten alle Mitgliedsstaaten zugestimmt.

Noch in dieser Woche soll die Zulassung für den Impfstoff von Moderna erteilt werden. Davon wurden 160 Millionen Dosen bestellt.

Journalist • Stefan Grobe

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