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Süßer Gamechanger: bayerisches Start-up stellt nachhaltige Schokolade aus Sonnenblumen her

Süßer Gamechanger: bayerisches Start-up stellt nachhaltige Schokolade aus Sonnenblumen her
Copyright  Euronews
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Von Hans von der Brelie
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Naschkatzen aufgepasst: In Bayern entsteht mit ChoViva eine neuartige, kakaofreie „Schokolade“ aus Sonnenblumenkernen. Made in Europe blickt hinter die Kulissen.

Können wir Schokolade essen und gleichzeitig den Planeten retten? Heute lautet die Antwort: ja. Ein junges Team aus Süddeutschland hat eine nachhaltige „Schokolade“ entwickelt – aus fermentierten und gerösteten Sonnenblumenkernen, ganz ohne Kakaobohne.

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Das bedeutet: Für die Schoko-Alternative braucht es regionale statt globaler Lieferketten. Die Transportwege sind kürzer, der ökologische Fußabdruck deutlich kleiner als bei herkömmlicher Schokolade. Das Unternehmen Planet A Foods nimmt sich damit einer der drängendsten Fragen der Lebensmittelbranche an: der schwindenden Verfügbarkeit von Kakao und den ökologischen Kosten der klassischen Schokoladenproduktion.

ChoViva: Die nachhaltige „Schokolade“ aus fermentierten und gerösteten Sonnenblumenkernen – ganz ohne Kakaobohne
ChoViva: Die nachhaltige „Schokolade“ aus fermentierten und gerösteten Sonnenblumenkernen – ganz ohne Kakaobohne Euronews

Sara Marquart und ihr Bruder Maximilian haben schon eine ganze Reihe von Wirtschaftspreisen gewonnen. ChoViva, ihre Schoko-Alternative, gilt als Süßigkeit mit Sprengkraft für die Branche. Sie könnte die Schokoladenindustrie unabhängiger von globalen, oft fragilen Kakao-Lieferketten machen.

Das von ihnen gegründete Start-up mit Sitz in München stellt die Süßwarenbranche auf den Kopf. In einem unscheinbaren Gewerbegebiet entwickelt Technikchefin Sara ein Patent nach dem anderen. Heute ist sie gemeinsam mit Produktentwickler und Küchenchef Lukas Göldner damit beschäftigt, ein neues Rezept für die Schoko-Alternative ChoViva zu testen.

Aber schmeckt dieser Ersatzstoff ChoViva wirklich wie Schokolade? Als Reporter muss ich das natürlich selbst überprüfen – mit einem Blindtest. Ganz ehrlich: Ich schmecke keinen Unterschied zwischen meiner Lieblings-Vollmilchschokolade aus Kakao und der ChoViva-Tafel. Ohne Verpackung könnte ich nicht sagen, welche die „echte“ Schokolade ist und welche ChoViva.

„Wie ist das möglich?“, frage ich Sara und Lukas. Sara holt aus: „Warum schmeckt das wie Schokolade? Dafür müssen wir ein wenig in die Geheimnisse der Forschung eintauchen und verstehen, wo das typische Schokoaroma eigentlich herkommt. Fakt ist: Rund 80 Prozent der Aromen und Geschmacksstoffe von Kakao entstehen in der Verarbeitung."

"Also nicht in der Kakaobohne selbst, sondern beim Fermentieren, Rösten und Conchieren – diesem schonenden, langen Prozess, in dem Milch, Zucker und Kakao zusammenkommen. Etwa 80 Prozent der Aromen stammen aus diesen drei Verarbeitungsschritten, nicht aus der Bohne. Überträgt man dieses Prinzip auf andere Rohstoffe, braucht man die Kakaobohne eigentlich gar nicht mehr.“

Sara Marquart hat eine ganze Reihe von Wirtschaftspreisen gewonnen. ChoViva, die von ihr entwickelte Schoko-Alternative, gilt als Süßigkeit mit Sprengkraft für die Branche
Sara Marquart hat eine ganze Reihe von Wirtschaftspreisen gewonnen. ChoViva, die von ihr entwickelte Schoko-Alternative, gilt als Süßigkeit mit Sprengkraft für die Branche Euronews

Produktentwickler Lukas zeigt mir das Labor und erklärt den Ablauf: „Wir haben hier jetzt unsere Zutaten für ChoViva: zuerst unser Konzentrat aus Pilsen, wo unsere Fabrik in Tschechien steht. Das besteht hauptsächlich aus Sonnenblumenkernen sowie aus Zucker und dem Pflanzenöl, das wir verwenden.“

Alle Zutaten werden mehrfach gemahlen und gewalzt. Dann gibt Lukas die Masse in eine langsam laufende Spezialrührmaschine: „Jetzt geben wir alles in die Conche, damit die Masse verflüssigt wird und wir am Ende eine schön zarte, fließfähige ChoViva haben.“

Damit der Geschmack möglichst gut wird, muss die flüssige Masse genau die richtige Temperatur haben. „Wir temperieren sie, damit sich das Fett in der richtigen Struktur anordnet“, erklärt Lukas, während er mit der Masse arbeitet. „So bilden die Kristalle ein stabiles Gefüge, und nach dem Abkühlen im Kühlschrank entsteht ein Produkt mit schönem Glanz und knackigem Biss.“

Küchenchef und Produktentwickler Lukas Göldner temperiert die ChoViva-Masse auf einer Marmorplatte im Testlabor..
Küchenchef und Produktentwickler Lukas Göldner temperiert die ChoViva-Masse auf einer Marmorplatte im Testlabor.. Hans von der Brelie

Lukas füllt einige Tafelformen. „Jetzt klopfe ich nur noch die Luftblasen heraus“, sagt er und stellt die Formen in den Laborkühlschrank.

Das junge Start-up wurde 2021 gegründet. Planet A Foods beschäftigt Forscherinnen, Forscher und Lebensmittelprofis aus 18 Ländern, darunter Frankreich, Italien, die Schweiz, Uruguay, Taiwan, Mexiko – die Liste ließe sich fortsetzen. Im Großraumbüro wird überwiegend Englisch gesprochen.

Wir schauen später noch einmal bei Lukas im Labor vorbei: „So, wir haben unser ChoViva gerade aus dem Kühlschrank geholt. Die Kristalle sind ausgehärtet, jetzt können wir ein Stück abbrechen und probieren“, sagt Göldner, während er vom Kühlschrank zu seinem Probiertisch geht.

„Ein perfekter snap“, sagt Göldner lächelnd. „Und jetzt natürlich das Wichtigste: kosten.“ Der Küchenchef und Lebensmittelforscher beißt ab: „Schön zart schmelzend, mit festem Biss und einem wunderbaren Aroma.“

Küchenchef und Lebensmittelforscher Lukas Göldner nimmt einen Bissen
Küchenchef und Lebensmittelforscher Lukas Göldner nimmt einen Bissen Euronews

Warum setzt Planet A Foods auf Sonnenblumenkerne statt auf Kakaobohnen? Zeit für ein Interview in der Kaffeepause mit der Technikchefin und Mitgründerin von Planet A Foods, Sara Marquart.

Euronews:

„Wie hat das alles angefangen?“

Sara Marquart:

„Es gibt Szenarien, nach denen bis etwa 2050 rund 50 Prozent der Kakaomengen wegfallen könnten – das war unser Ausgangspunkt. Man muss wissen: Kakao kommt zum Großteil aus zwei Ländern, Ghana und der Elfenbeinküste; etwa 80 Prozent des weltweit verzehrten Kakaos stammen von dort. Dafür wird Regenwald gerodet und Kakao gepflanzt. Das sind Regionen, die extrem fragil sind und stark vom Klimawandel betroffen. Es regnet zur falschen Zeit, und es ist trocken, wenn es feucht sein müsste. Dadurch gerät der Kakaoanbau in Gefahr. Prognosen zeigen, dass Klimawandel, zunehmender Schädlingsdruck und Monokulturen die Anbaubedingungen bedrohen – die Produktion wird sehr wahrscheinlich zurückgehen.“

Euronews:

„Wie hat die Branche reagiert, als Sie Ihre Schokoladenalternative auf den Markt gebracht haben?“

Sara Marquart:

„Als wir angefangen haben, hat die Industrie eher gelacht und gesagt: ‚Was seid ihr denn für Clowns? Schokolade ohne Kakaobohnen – völliger Unsinn.‘ Aber die Kakaokrise der Jahre 2023, 2024 und 2025 hat gezeigt, dass wir keine Clowns sind. Ich glaube, heute lacht niemand mehr über uns.“

Sonnenblumenkerne statt Kakaobohnen
Sonnenblumenkerne statt Kakaobohnen Hans von der Brelie

Euronews:

„War das immer Ihr Kindheitstraum – dass Sie dachten: Wenn ich groß bin, werde ich Königin eines Schoko-Imperiums?“

Sara Marquart:

„In unserer Familie haben einige Großeltern in der Lebensmittelbranche gearbeitet, andere hatten einen Bauernhof – Lebensmittel waren also für mich immer wichtig. Eigentlich wollte ich Köchin werden. Dann habe ich Lebensmitteltechnologie studiert. In meiner Doktorarbeit habe ich erforscht, wie sich Aromen und Geschmacksstoffe in geröstetem Kaffee bilden. Der Rohstoff selbst ist im Grunde nur die Leinwand, die Verarbeitung ist die Farbe, wenn man es sich wie ein Gemälde vorstellt. Da habe ich gemerkt: Die Verarbeitung ist absolut entscheidend, damit Lebensmittel wirklich gut schmecken.“

Euronews:

„Welchen Einfluss hat Ihre Arbeit?“

Sara Marquart:

„Unser Produkt reduziert die CO₂-Emissionen um 70 bis 80 Prozent, und genau das treibt uns an. Ökologische Themen sind der Motor des Unternehmens.“

ChoViva hat einen um 73,6 Prozent geringeren CO₂-Fußabdruck als Kakao
ChoViva hat einen um 73,6 Prozent geringeren CO₂-Fußabdruck als Kakao Euronews

Ein paar Zahlen: ChoViva hat einen um 73,6 Prozent geringeren CO₂-Fußabdruck als Kakao. Die Milchrezeptur von ChoViva hat zum Beispiel eine Klimabilanz von 2,8 kg CO₂e pro kg. Der Vergleichswert für Schokolade liegt bei 10,6 kg CO₂e pro kg.

Planet A Foods betont: „Wenn alle Menschen in Deutschland statt Schokolade – derzeit im Durchschnitt 9,2 kg pro Person und Jahr – ChoViva verzehren würden, ließen sich bis zu 72 kg CO₂ pro Person und Jahr einsparen. Für Deutschland allein entspräche das einer Reduktion von etwa 6,02 Milliarden kg CO₂.“

Binnen weniger Jahre hat Planet A Foods enge Partnerschaften mit mittelständischen und sehr großen Schokoladenherstellern in ganz Europa aufgebaut, darunter bekannte Marken in der Schweiz und in Belgien. Planet A Foods produziert den Rohstoff ChoViva und liefert ihn an Schokoladenfabriken auf dem ganzen Kontinent, wo er in ChoViva-Riegeln, -Tafeln und -Keksen landet.

Etwa 10.000 Tonnen ChoViva Schokoladenersatz produziert Planet A Foods im Jahr. Tendenz: schnell steigend.
Etwa 10.000 Tonnen ChoViva Schokoladenersatz produziert Planet A Foods im Jahr. Tendenz: schnell steigend. Hans von der Brelie

Meine Recherchereise führt mich weiter nach Frankreich, ins Elsass. Dort treffe ich Anne-Catherine Wagner-Abtey, Inhaberin und Geschäftsführerin der bekannten Abtey Chocolaterie.

Der mittelständische Familienbetrieb war das erste französische Unternehmen, das einen Teil seiner Produktion auf die Schokoladenalternative ChoViva umgestellt hat. Das brachte Wachstum und neue Arbeitsplätze.

Der Jahresumsatz stieg auf nunmehr 21 Millionen Euro, ein solider Trend nach oben. Heute ist die Abtey Chocolaterie eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte: Das Unternehmen exportiert inzwischen in 47 Länder weltweit.

Ständig klingelt das Telefon im lichtdurchfluteten Büro der Firmenchefin: Supermarktketten, Exporteure, Zwischenhändler, Familien... ChoViva entpuppt sich als echter Renner, sogar im Feinschmeckerland Frankreich.

Über 140 Festangestellte arbeiten heute in der Schokoladenfabrik.
Über 140 Festangestellte arbeiten heute in der Schokoladenfabrik. Hans von der Brelie

Anne-Catherine Wagner-Abtey führt mich durch die gut ausgelastete Produktion. „Wir sind ein Familienunternehmen. Traditionell haben wir nur für Weihnachten und Ostern gearbeitet, das sind unsere zwei stärksten Zeiten im Jahr. Jetzt haben wir dank ChoViva Zugang zu neuen Märkten, die es uns ermöglichen, das ganze Jahr über zu produzieren.“

Doch zu einem weltumspannenden Schoko-Riesen möchte Wagner-Abtey ihr Unternehmen nicht ausbauen. Wachstum ja - aber mit Maßen. Man merkt: Die Geschäftsfrau überlegt gerne zweimal, wägt Vor- und Nachteile dreimal ab, kalkuliert die Kosten von Risiken viermal.

Man glaubt es ihr, wenn sie sagt, dass sie sich sozial verantwortlich fühlt für die Arbeitsplätze in ihrem Betrieb. Von der Anonymität globaler Großbetriebe mit Tausenden Angestellten hält sie nicht viel. Anne-Catherine Wagner-Abtey macht es Spaß, durch die Produktion zu gehen und dabei jeden einzelnen Menschen mit Namen ansprechen zu können. Die Unternehmerin kennt ihre über 140 Arbeiter und Angestellten persönlich. Und so soll es auch bleiben.

Die ChoViva-Schirmchen hängen sich die Menschen im Elsass gerne an den Weihnachtsbaum.
Die ChoViva-Schirmchen hängen sich die Menschen im Elsass gerne an den Weihnachtsbaum. Hans von der Brelie

Euronews:

„Wie hat das alles angefangen?“

Anne-Catherine Wagner-Abtey:

„Wir mussten diesen neuen Rohstoff, ChoViva, an unseren technischen Produktionsprozess anpassen. Das war ein mutiger Schritt mit Risiko, denn unsere Maschinen liefen bis dahin nur mit Schokolade, und ich wollte auf keinen Fall in neue Anlagen investieren – das wäre für uns zu gefährlich gewesen. Also haben wir neun Monate lang mit Planet A Foods daran gearbeitet, die Rheologie, also die Fließeigenschaften von ChoViva, an unsere Maschinen anzupassen.“

Euronews:

„Sie haben ein Fotoalbum mitgebracht; wenn ich das richtig sehe, zeigt es Ihre Großeltern?“

Anne-Catherine Wagner-Abtey:

„Das ist die Geschichte unserer Schokoladenfabrik, über 80 Jahre hinweg. Man sieht meinen Großvater, der Meister-Chocolatier war, die erste Werkstatt im Keller seines Hauses, die ersten Maschinen – und dann diese großartige Partnerschaft mit meiner Großmutter. Heute bin ich sehr stolz auf dieses Erbe, das sie mir hinterlassen haben, und ich versuche, gut darauf aufzupassen.“

Blättern in der Firmengeschichte
Blättern in der Firmengeschichte Hans von der Brelie

Euronews:

„Sie haben eine schwere Schokoladen- oder besser gesagt Kakao-Krise erlebt. Wie sind Sie da wieder herausgekommen?“

Anne-Catherine Wagner-Abtey:

„Die Kakao-Krise, die im Januar 2024 begann, war für uns besonders beunruhigend, weil wir von einer drohenden Knappheit gehört hatten – und wenn mir der Kakao ausgeht, was soll ich dann tun? Was fülle ich in meine Maschinen?"

ChoViva half durch die jüngste Kakao-Krise
ChoViva half durch die jüngste Kakao-Krise Hans von der Brelie

Anne-Catherine Wagner-Abtey:

"Im Januar 2024 hatten wir das Glück, das Start-up Planet A Foods auf einer Messe kennenzulernen, und wir dachten, dass wir hier vielleicht eine Lösung für die Kakao-Krise gefunden hatten – eine Lösung, die zudem zu unseren Werten passt."

"Wir werden auch weiterhin traditionelle Schokolade herstellen, nach dem Rezept meines Großvaters. Aber es ist wichtig für uns, Alternativen zu entwickeln – Alternativen, die sinnvoll sind, die köstlich und genussvoll sind, aber zugleich umweltfreundlich und gut für den Planeten.“

Anne-Catherine Wagner-Abtey: „Wir haben neun Monate mit Planet A Foods gearbeitet, um die Rheologie von ChoViva an unsere Maschinen anzupassen“
Anne-Catherine Wagner-Abtey: „Wir haben neun Monate mit Planet A Foods gearbeitet, um die Rheologie von ChoViva an unsere Maschinen anzupassen“ Euronews

Die Tochter von Wagner-Abtey, Elena, hilft im Unternehmen bereits mit. Wenn eines Tages die Kinder übernehmen, wird das traditionsreiche französische Schokoladenhaus in vierter Generation geführt.

Zum Schluss geht es zurück nach Deutschland, zurück nach Bayern. Planet A Foods-Managerin Sara Marquart geht einkaufen. In einem großen Supermarkt kauft sie kiloweise ChoViva-überzogene Knusperkekse, um zu prüfen, ob die Qualität auch im Regal stimmt.

Qualitätstest im Supermarkt.
Qualitätstest im Supermarkt. Hans von der Brelie

Planet A Foods produziert pro Jahr etwa 10.000 Tonnen ChoViva. Die Wachstumsraten sind beeindruckend. Süßwarenhersteller in ganz Europa, darunter bekannte multinationale Konzerne, sind begeistert von dem Schokoladenersatz.

„In den vergangenen Jahren war der Kakaopreis tatsächlich zwei-, drei- oder viermal so hoch“, sagt Sara. „Ich glaube, das haben wir alle im Geldbeutel gespürt. Eine Alternative wie ChoViva ist günstiger.“

Was bringt die Zukunft, wohin geht die Reise? „Wir wollen Schokolade zukunftssicher machen, indem wir sie regional und lokal in Europa produzieren – mit Rohstoffen aus Europa“, sagt Sara. „Deshalb ist es unsere Vision und Mission, ein fester Bestandteil der Schokoladenwelt von morgen zu werden und dafür zu sorgen, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder Schokolade genießen können.“

Während Sara mit ihrem Elektroauto durch den leichten Landregen nach Hause gleitet, denkt sie an ihr neugeborenes Kind: „Ich habe jetzt ein kleines Baby, und ich möchte, dass auch meine Tochter eines Tages einen Schoko-Osterhasen bekommt.“

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