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Aufholjagd bei Elektroautos in den USA und Großbritannien

Aufholjagd bei Elektroautos in den USA und Großbritannien
Copyright OLI SCARFF/AFP or licensors
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Von Oleksandra Vakulina
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Gerade mal 2 Prozent der Autos auf US-Straßen sind Elektrowagen, in Großbritannien sind es 11 Prozent.

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In Großbritannien sind auch im Juli mehr Elektro- als Dieselwagen neu registriert worden - den zweiten Monat in Folge. Es ist bereits das dritte Mal binnen zwei Jahren, das Elektroautos Dieselfahrzeuge überholen.

Hinter der Automobil-Industrie liegen schwere Zeiten. Während der Pandemie gingen, die Neuzulassungen um fast ein Drittel nach zurück, sagt der Wirtschaftsverband der Autohersteller und -händler.

Dass mehr Menschen nun auf Elektrowagen umsteigen, liegt an den Plänen der Regierung, den Verkauf von neuen Benzinern und Dieselmotoren bis 2030 zu verbieten.

Mit der Maßnahme sollen im Jahr 2050 auf britischen Straßen hauptsächlich Elektro- und andere Fahrzeuge mit nicht-fossilen Technologien fahren.

In den USA hat auch Präsident Joe Biden seine Klimaschutz-Politik vorangebracht. Er unterschrieb eine Verfügung, wonach 2030 die Hälfte aller Neuwagen, die verkauft wird, Elektrowagen sein sollen, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 zu reduzieren.

Bei der Aufholjagd in der Elektrowagen-Branche ist der weltweit zweitgößte Verschmutzer durch Treibhasgase hinter Europa und China zurückgefallen.

Gerade mal 2 Prozent aller Wagen in den USA sind Elektrofahrzeuge, die meisten von ihnen stammen vom US-Autobauer Tesla. In China sind es 6, in der EU 10 und in Großbritannien 11 Prozent.

Die EU verschärfte zuletzt ihre Emissionsstandards, wodurch der Verkauf von neuen Dieselmodellen oder Benzinern bis 2035 faktisch verboten wird.

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