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In Mailand stoßen Demonstrierende und Polizei beim Protest am siebten Februar gegen Olympia Mailand-Cortina zweitausendsechsundzwanzig zusammen.

Video. Italienische Polizei setzt Tränengas bei Protesten nahe Olympia-Stätte ein

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Im Mailänder Stadtteil Corvetto kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Polizei nach einem Protest gegen die Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina.

Im Mailänder Stadtteil Corvetto ist es am Freitag nach einer Demonstration gegen die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo zu Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und der Polizei gekommen.

Zuvor hatten mehrere Tausend Menschen weitgehend friedlich gegen die Umweltauswirkungen der Spiele und die Präsenz von US-Sicherheitskräften in Italien protestiert.

Am Ende des Marsches warfen einige Demonstrierende Gegenstände und Böller in Richtung der Polizei. Die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben.

Bereits zuvor hatte eine Gruppe vermummter Demonstrierender auf einer Brücke Rauchbomben und Böller gezündet. Die Brücke überblickt eine Baustelle rund 800 Meter vom Olympischen Dorf entfernt, in dem etwa 1.500 Athletinnen und Athleten untergebracht sind.

Polizeieinheiten rückten mehrfach vor und zogen sich wieder zurück, als die Spannungen zunahmen, bevor sie die Lage schließlich unter Kontrolle brachten.

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