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Menschen begutachten die Schäden, die Zyklon Gezina in Toamasina an der Ostküste Madagaskars angerichtet hat, am Mittwoch, dem elften Februar 2026.

Video. Zyklon Gezani fordert neun Tote in Madagaskar

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Der tropische Wirbelsturm Gezani hat in Madagaskars wichtigster Hafenstadt Häuser zerstört und mindestens einunddreißig Menschen getötet, teilten Behörden am Mittwoch mit. Zuvor zog er mit starken Winden und Regen über die Insel.

Ein Zyklon mit heftigen Winden hat auf Madagaskar mindestens neun Menschen getötet, Häuser zerstört und schwere Überschwemmungen ausgelöst, wie die Katastrophenschutzbehörde des Inselstaats im Indischen Ozean am Mittwoch mitteilte.

Zyklon Gezani traf am Dienstag auf Land und prallte auf die zweitgrößte Stadt des Landes, Toamasina. Die Windgeschwindigkeiten erreichten dabei bis zu 250 Kilometer pro Stunde.

Die Nationale Behörde für Risiko- und Katastrophenmanagement (BNRGC) meldete im besonders betroffenen Gebiet neun Todesopfer, nachdem Wohnhäuser eingestürzt waren. Zudem wurden neunzehn weitere Menschen verletzt, hieß es in einer Mitteilung.

Auf von der BNRGC in sozialen Netzwerken veröffentlichten Drohnenaufnahmen sind schwere Überschwemmungen in der Küstenstadt mit ihren rund 400.000 Einwohnern zu sehen, etwa 220 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Antananarivo. Zahlreiche Gebäude haben ihre Dächer verloren, Bäume wurden entwurzelt.

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