Papst Leo XIV. hat seine erste große Auslandsreise am Donnerstag in Malabo in Äquatorialguinea mit einer Messe unter freiem Himmel beendet.
Die elftägige Tour führte das Kirchenoberhaupt durch vier afrikanische Länder. Dort sprach er über soziale Gerechtigkeit, Frieden und die Würde jedes Menschen.
Auf der Reise ging er auch auf politische und humanitäre Fragen ein, darunter Ungleichheit und die Zustände in den Gefängnissen.
Die Fahrt über Tausende von Kilometern zeigte, wie aktiv er sein Amt als Oberhaupt der katholischen Kirche ausfüllt.