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Feuerwehrleute sind am Brandort eines Gebäudes nach einem russischen Raketenangriff in Kyjiw im Einsatz.

Video. Bewohner von Kyjiw suchen Schutz in U-Bahn bei russischem Angriff

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In der Nacht haben russische Raketen- und Drohnenangriffe Kyjiw getroffen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner suchten Schutz in der Metro; es gab Brände, Schäden und Verletzte.

In Kyjiw suchten Bewohnerinnen und Bewohner am frühen Dienstagmorgen Schutz in den unterirdischen Metrostationen, als russische Raketen- und Drohnenangriffe die ukrainische Hauptstadt trafen. Aufnahmen zeigen Familien auf den Bahnsteigen der U-Bahn; einige lagen mit Decken und Taschen auf dem Boden, während in der ganzen Stadt Luftalarm erklang.

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Nach Angaben lokaler Behörden waren in der Nacht in Kyjiw mehrere Explosionen zu hören. Die Behörden berichten, Russland habe bei dem Angriff ballistische Raketen eingesetzt. In der ganzen Hauptstadt gingen die Luftabwehrsysteme in Stellung. In mehreren Stadtteilen brachen Brände aus, zudem kam es in Teilen der Stadt zu Stromausfällen.

Spätere Aufnahmen nach den Angriffen zeigen beschädigte Häuser, zerborstene Fenster, ausgebrannte Fahrzeuge und Feuerwehrleute, die gegen die Flammen ankämpfen. In der Nähe eines Einschlagorts stand eine ältere Frau in eine Wärmedecke gehüllt. Einsatzkräfte arbeiteten die ganze Nacht durch.

Bürgermeister Witali Klitschko erklärte, in Kyjiw seien mindestens 14 Menschen verletzt worden.

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