Großbritanniens König Charles III. hat am Donnerstag seinen viertägigen Staatsbesuch in den USA beendet. Nach mehreren öffentlichen Auftritten und offiziellen Terminen startete er vom Stützpunkt Joint Base Andrews im US-Bundesstaat Maryland.
Am letzten Tag des Besuchs legte Charles auf dem Nationalfriedhof Arlington einen Kranz nieder und nahm an einer „Block Party“ in Front Royal im Bundesstaat Virginia teil, mit der 250 Jahre amerikanischer Unabhängigkeit gefeiert wurden.
Viele Menschen kamen, um König Charles und Königin Camilla beim Umzug und den anschließenden Feierlichkeiten zu begrüßen.
Der Besuch endete mit einer offiziellen Verabschiedung gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump. Danach bestieg Charles ein Flugzeug nach Bermuda, seine erste Reise als König in das britische Überseegebiet.