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John Kerry gedenkt in Paris der Anschlagsopfer von letzter Woche

John Kerry gedenkt in Paris der Anschlagsopfer von letzter Woche
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Besuch aus den USA in Paris: John Kerry ist gekommen, der Außenminister – nach der Kritik am amerikanischen Verhalten bei der Großkundgebung letzten Sonntag.

Zu der Demonstration, unter anderem im Gedenken an die Anschlagsopfer von “Charlie Hebdo”, waren viele Staats- und Regierungschefs gekommen.

Die USA schickten dagegen ihre Botschafterin.

Kerry sagt nun, sogar auf Französisch, zusammen werde man in dieser Lage durchhalten und siegen.

Extremisten und Terroristen könnten eben nicht verstehen, dass Mut und Anstand sich niemals der Einschüchterung und dem Terror ergeben würden.

Kerry legte in Paris mit seinem Kollegen Laurent Fabius auch Kränze zum Gedenken nieder.

Die beiden Politiker suchten sowohl den jüdischen Supermarkt auf, der Schauplatz
der tödlichen Geiselnahme gewesen war, als auch das Gebäude der Satirezeitschrift “Charlie Hebdo”.

Kerry entschuldigte sich bei den Treffen in Paris dafür, dass er am Sonntag nicht gekommen sei. Eine andere Auslandreise habe ihn davon abgehalten.

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