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Lufthansa: Copilot hatte Ausbildung mehrere Monate unterbrochen

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Von Euronews
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In Köln hat der Lufthansa-Chef Carsten Spohr zu den Informationen Stellung bezogen, wonach der Copilot der verunglückten Maschine das Flugzeug

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In Köln hat der Lufthansa-Chef Carsten Spohr zu den Informationen Stellung bezogen, wonach der Copilot der verunglückten Maschine das Flugzeug willentlich zum Absturz gebracht haben soll. Der 28-jährige Erste Offizier des Unglückflugs war Absolvent der Verkehrsflieger-Schule der Lufthansa in Bremen.

“Es gab, das möchte ich erwähnen, vor sechs Jahren in der Ausbildung eine längere Unterbrechung”, präzisierte Carsten Spohr. “Und nachdem die Eignung des Kandidaten dann nochmal festgestellt wurde, hat er die Ausbildung wieder aufgenommen. Er hat in der Folge nicht nur alle medizinischen Tests bestanden, sondern auch alle fliegerischen Schulungen, alle fliegerischen Prüfungen und Checks bestanden. Er war 100 Prozent flugtaugliche, ohne jegliche Einschränkungen, ohne jegliche Auflagen.”

Die Unterbrechung in der Ausbildung des 28-jährigen Copiloten habe mehrere Monate gedauert. Ob dabei medizinische Gründe eine Rolle spielten, ist bisher nicht bekannt. Sollten gesundheitliche Probleme Grund der Unterbrechung sein, dann gelte auch nach dem Tod noch die ärztliche Schweigepflicht, so Spohr. Die Eltern des Copiloten sollen unterdessen in der Unfallregion angekommen sein.

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