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Keiner ebenbürtig? Blatter will wohl doch nicht zurücktreten

Keiner ebenbürtig? Blatter will wohl doch nicht zurücktreten
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Von Kirsten Ripper
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FIFA-Boss Sepp Blatter will seinen Posten wohl doch nicht, wie angekündigt, im Dezember aufgeben. Das meldet die Schweiz am Sonntag auf ihrer Internetseite.

Die Weigerung Blatters zurückzutreten war – wie “Schweiz am Sonntag” erfahren hat- offenbar auch der Grund für den Rücktritt des FIFA-Mediendirektors Walter de Gregorio.

Vor allem die Verbände aus Asien und Afrika haben den Walliser trotz der Korruptionsskandale zum Bleiben aufgefordert. “Schweiz am Sonntag” zitiert einen Insider mit den Worten: «Es ist schwer, jemanden zu finden, der ebenbürtig ist. Blatter hat den Verband zu einem globalen, sehr erfolgreichen Konzern aufgebaut – und er ist ein Spitzendiplomat.»

Dem 79-jährigen Blatter, der jeden Morgen als einer der ersten in der FIFA-Zentrale in Zürich eintrifft, fällt der Abschied offenbar sehr schwer.

Andererseits fehlt es nicht an Kandidaten für die Nachfolge Blatters.

Auf Twitter fehlt es nicht an spöttischen Kommentaren.

Sepp Blatter wird man schwerer los als die Flash Player Update-Benachrichtigungen. #witzefrei

— NEO MAGAZIN ROYALE (@neomagazin) June 14, 2015

Manche meinen, er wolle Nigel Farage nachahmen, der seine Posten als UKIP-Parteichef jetzt doch nicht aufgibt.

Row at #FIFA: #Blatter wants to pull a Farage & stay president, but chief auditor Domenico Scala says resignation "clearly indispensable"

— Bojan Pancevski (@bopanc) June 14, 2015

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