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Breite Front für Sparpaket: Europäische Spitzenpolitiker buhlen um Griechen

Breite Front für Sparpaket: Europäische Spitzenpolitiker buhlen um Griechen
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Von Euronews
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Mit Appellen und der Signalisierung von Gesprächsbereitschaft versuchen europäische Staats- und Regierungschefs sowie führende Politiker die Griechen

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Mit Appellen und der Signalisierung von Gesprächsbereitschaft versuchen europäische Staats- und Regierungschefs sowie führende Politiker die Griechen doch noch auf ein “Ja” zum Spar- und Reformpaket der Geldgeber
einzuschwören.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel stellte bei einem Besuch der SPD-Fraktion in Berlin klar, dass sie weiter gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland sei. Aber:

“Sollte die griechische Regierung nach dem Referendum um weitere Gespräche bitten, werden wir uns solchen Verhandlungen selbstverständlich nicht verschließen”

Euro: Merkels doppelte Botschaft für Griechenland http://t.co/IoCWHp1iQg

— Ryan Syarifah (@RyanSB_) 29 Juin 2015

Auch Frankreich zeigte sich zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der griechischen Regierung bereit.

Ungeachtet der Festlegung auf das Referendum am 5. Juli.

Staatspräsident François Hollande sagte in Paris:

“Es ist eine bedauerliche Entscheidung, weil wir einer Übereinkunft sehr nahe gekommen sind. Griechenland hat sich dazu entschieden, das Volk zu befragen und ein Referendum durchzuführen. Dazu möchte ich sagen, dass es sich um eine souveräne Entscheidung handelt. Das ist Demokratie. Es gehört zu den Rechten der griechischen Bevölkerung, zu erklären, was sie für die Zukunft will.”

François Hollande appelle la Grèce à négocier http://t.co/tVXaJg57e6pic.twitter.com/JQFh3PuxQz

— Le Monde (@lemondefr) 29 Juin 2015

Das griechische Volk soll am Sonntag befragt werden, ob es das von den Kreditgebern verlangte Reform- und Sparpaket annimmt.

Dazu gehören Steuererhöhungen, etwa bei der Mehrwert-, Unternehmens- und Luxussteuer, Rentenreformen wie die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre und eine Senkung der Militärausgaben.

Im Gegenzug sollten 15,5 Milliarden Euro von den Geldgebern fließen.

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