'Afrika ist im Aufbruch'- sagt Obama in Kenia

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Von Euronews
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Bei einem Gipfel in Nairobi sagt Obama afrikanischen Unternehmern, dass sie mir ihrer Arbeit eine Alternative zu gewalttätige Ideologien bieten

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US-Präsident Barack Obama hat heute den offiziellen Teil seiner Afrika Reise angetreten. In Kenias Hauptstadt Nairobi wurde er bereits gestern begeistert empfangen. Heute Morgen eröffnete er dort den sechsten globalen Unternehmensgründer-Gipfel, den er selbst 2010 ins Leben rief.: “Ich wollte hier sein, weil Afrika in Bewegung ist. Afrika ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen der Welt. Die Menschen werden aus der Armut herausgehoben, die Gehälter steigen, die Mittelschicht wächst, und junge Menschen wie Sie wappnen die Technologie für eine Veränderung der Geschäftswelt in Afrika, wie Präsident Kenyatta auch sagte. Und daraus ergeben sich unglaubliche Möglichkeiten für die Afrikaner und für die Welt.
Obamas erster Besuch als US-Präsident im Heimatland seines Vaters dient vor allem dem Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. China überholte die USA vor fünf Jahren, das soll nun anders werden. Doch Sicherheitsprobleme erschweren dies. Kenia wird immer wieder von Anschlägen islamistischer Terrorgruppen erschüttert.
Obama wird während seines Besuches auch die Gedenkstätten für die Opfer der 1998 verübten al-Qaida-Anschläge auf die US-Botschaft von Nairobi und Daressalam aufsuchen.

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