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Irak: Luftschläge und Einsätze am Boden gegen IS-Miliz

Irak: Luftschläge und Einsätze am Boden gegen IS-Miliz
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Von Euronews
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Die französische Luftwaffe hat von einem jordanischen Stützpunkt aus neue Luftangriffe gegen mutmaßliche Stellungen der Miliz “Islamischer Staat” im

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Die französische Luftwaffe hat von einem jordanischen Stützpunkt aus neue Luftangriffe gegen mutmaßliche Stellungen der Miliz “Islamischer Staat” im Irak geflogen.

Das Verteidigungsminsiterium veröffentlichte diese Aufnahmen startender Mirage-Kampfflugzeuge, ohne deren genauen Standort zu übermitteln. Ziel sei unter anderem ein Sprengstoffdepot in der Region um Al Qaim in der Provinz Anbar nahe der Grenze zu Syrien gewesen.

France carries out further airstrikes in Iraq after Paris attacks: France says it has carried out five airstri… https://t.co/vNNaS3Sipd

— SpringBreak365.com (@Xaije) November 30, 2015

Die irakische Armee ging in Fallujah 65 Kilometer westlich der Hauptstadt Bagdad mit Bodentruppen gegen Islamisten vor. Nach Armeeangaben schlugen die Soldaten einen Angriff der IS-Miliz erfolgreich zurück.

Eine weitere irakische Offensive richtete sich weiter westlich von Fallujah gegen die von den Dschihadisten im vergangenen Mai eingenommene Stadt Ramadi.

Den Einwohnern der Hauptstadt der Provinz Anbar wurde geraten, Ramadi nicht oder nur in Richtung Süden zu verlassen.

#Iraq's army/counter-terrorism forces advancing in Ramadi. https://t.co/XfFtlYKoNupic.twitter.com/SU67uWlSA8

— Haidar Sumeri (@IraqiSecurity) December 1, 2015

In der strategisch wichtigen nordirakischen Region Sindschar, aus der die IS-Miliz Mitte November von kurdischen Peschmerga-Soldaten vertrieben wurden, wurden erneut Massengräber entdeckt.

Seit August vergangenen Jahres hatte die IS-Miliz in der Region systematisch Angehörige der Jesiden versklavt oder getötet. Die IS-Miliz verfolgt Jesiden als “Teufelsanbeter”.

In einem der Massengräber wurden nach Angaben des Bügermeisters von Sindschar 76 Leichen überwiegend älterer Frauen aufgefunden. Eine anderes Grab enthielt die sterblichen Überreste von 113 Menschen.

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