Genf: Immer noch getrennte Gespräche der syrischen Konfliktparteien

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Von Euronews
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Bei den Genfer Syrien-Gesprächen bestehen nach Angaben des UN-Sonderbeauftragten Staffan de Mistura noch erhebliche Differenzen zwischen den

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Bei den Genfer Syrien-Gesprächen bestehen nach Angaben des UN-Sonderbeauftragten Staffan de Mistura noch erhebliche Differenzen zwischen den Konfliktparteien. Deshalb werde er sich in den kommenden Tagen weiterhin nur separat mit den Vertretern der Regierung und der Opposition treffen, sagte De Mistura kurz vor Beginn einer neuen Gesprächsrunde. Eine Alternative zu einer
Verhandlungslösung sehe er nicht.

Die vereinbarte Waffenruhe in Syrien ist fragil. Russland rief die Konfliktparteien zu Kompromissen auf. Außenminister Sergej Lawrow mahnte, die Kurden in die Verhandlungen einzubeziehen. Wenn die Kurden nicht beteiligt würden, könnten sie sich von Syrien abspalten, warnte Lawrow.

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