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US-Vorwahlen der Republikaner: Trump feiert Erfolge, Rubio scheidet aus

US-Vorwahlen der Republikaner: Trump feiert Erfolge, Rubio scheidet aus
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Von Alexandra Leistner mit dpa, reuters
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Donald Trump hat sich am zweiten Super Tuesday bei den Vorwahlen der US-Republikaner in mindestens drei Staaten durchgesetzt. Der New Yorker gewann

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Donald Trump hat sich am zweiten Super Tuesday bei den Vorwahlen der US-Republikaner in mindestens drei Staaten durchgesetzt. Der New Yorker gewann in Florida und sicherte sich damit in dem Alles-oder-nichts-Staat weitere 99 Delegiertenstimmen. Auch in Illinois und North Carolina feierte Trump Erfolge.

“Wir müssen unsere Partei zusammenführen”, so Trump. “Hier passiert gerade etwas, das die Republikaner zu einer der vielleicht größten Sensationen momentan auf der Welt macht. Alle schreiben darüber. In ganz Europa, überall auf der Welt sprechen sie darüber. Millionen Menschen kommen und wählen.”

Thank you Illinois! #SuperTuesday#MakeAmericaGreatAgain#Trump2016pic.twitter.com/vcfstc6Wnb

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 16, 2016

Die Niederlage in seinem Heimatstaat Florida veranlasste Marco Rubio, das Ende seiner Bewerbung bekannt zu geben. Er kritisierte den harschen Ton, der den Vorwahlkampf der Republikaner dominiert: “Die Politik der Verbitterung gegen andere Menschen wird uns nicht nur als zerrissene Partei hinterlassen, das ganze Land könnte zerreißen. Diese Politik wird uns als Land zurücklassen, in dem Menschen sich hassen, weil sie unterschiedliche politische Überzeugungen haben. Es nicht überraschend, dass wir uns in dieser Situation befinden. Seit fast einem Jahrzehnt gab es Vorwarnungen.”

Ours is a special nation. Because where you come from doesn’t determine where you get to go. https://t.co/QyXZE7AIru

— Marco Rubio (@marcorubio) March 16, 2016

John Kasich, der Gouverneur von Ohio, konnte in seinem Heimatstaat einen wichtigen Sieg feiern. Nachwahlumfragen sagten ihm dort einen deutlichen Vorsprung vor Trump voraus. Mit seinem ersten Erfolg sicherte sich Kasich weitere 66 Delegiertenstimmen.

Nachdem er lange aus dem Fokus geraten war, präsentiert sich Kasich nun als Alternativkandidat zu Trump und schießt sich auf Hillary Clinton ein:

Want to defeat Hillary Clinton? https://t.co/jNQkUUdwWspic.twitter.com/wpxTZOhULw

— John Kasich (@JohnKasich) March 16, 2016

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