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Ecuador schaltet Assange das Internet ab

Ecuador schaltet Assange das Internet ab
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Ecuador hat Wikileaks-Gründer Julian Assange den Internetzugang gesperrt. Assange lebt seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London, um sich einer Auslieferung nach Schweden zu entziehen, wo gegen ihn wegen Vergewaltigung ermittelt wird. Das Außenministerium von Ecuador begründete den Schritt mit Veröffentlichungen über US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.





Die Regierung von Ecuador mische sich nicht in Wahlprozesse ein und unterstützte keine bestimmten Kandidaten, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums. Am Asyl für Assange halte man aber fest. Die Enthüllungsplattform Wikileaks habe eine Vielzahl von Dokumenten veröffentlicht, die Einfluss auf den Wahlkampf in den USA hätten.

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