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Terror in London: Die Opfer hatten keine Chance

Terror in London: Die Opfer hatten keine Chance
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Von Euronews
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Die Westminster-Brücke in London ist wieder für den Verkehr freigegeben.

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Die Westminster-Brücke in London ist wieder für den Verkehr freigegeben. Blumen erinnern an die Opfer. Der mutmaßliche Täter Khalid Masood war am Mittweoch mit seinem Wagen gezielt in Passanten gefahren. Anschließend erstach er den unbewaffneten Polizisten Keith Palmer vor dem Parlament.

Palmer stellte sich dem Angreifer in den Weg und bezahlte dafür mit seinem Leben. Seine Kollegen und Tobias Ellwood, Staatssekretär im Außenministerium, eilten Palmer zu Hilfe. Ellwood leistete Erste Hilfe, Herz-Druck-Massage und Mund-zu-Mund-Beamtung – leider vergeblich. Der Polizist starb in seinen Armen.

Tributes from family and colleagues of PC Keith Palmer #WeRemember#WestminsterAttackhttps://t.co/S0xb19LhAzpic.twitter.com/iPqaaTNlJz

— Metropolitan Police (@metpoliceuk) 23. März 2017

Unter den Opfern ist auch Aysha Frade. Die 43-Jährige war auf dem Weg zur Schule, um ihre zwei Kinder abzuholen. Die Mitarbeiterin einer Schule lebte mit ihrer Familie in London.

One of five killed in yesterday's Westminster terror attack named as mum-of-two Aysha Frade https://t.co/kgVolwKwGJpic.twitter.com/PrqG1N05W2

— The Sun (@TheSun) 23. März 2017

Der US-Amerikaner Kurt Cochran und seine Frau Melissa waren in Europa, um ihren 25. Hochzeitstag zu feiern. Er wurde auf der Brücke niedergefahren und erlag seinen Verletzungen. Melissa überlebte schwerverletzt.

Unter den Verletzten ist auch eine Deutsche. Nach bisherigen Informationen lebt sie in Australien und war in London, um ihre Tochter zu besuchen.

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