Österreich ermittelt gegen TITANIC wegen "Baby-Hitler töten!"

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Von Euronews
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Aufregung und Ermittlungen der Justiz gegen das deutsche Satiremagazin "Titanic" wegen der Fotomontage zu ÖVP-Wahlsieger Sebastian Kurz

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Das deutsche Satiremagazin TITANIC hat sich mit einer Foto-Montage, die den Sieger der österreichischen Parlamentswahl Sebastian Kurz im Fadenkreuz zeigt, großen Ärger und viel Aufregung eingehandelt.

In einem Tweet vom Montag nach der Nationalratswahl in Österreich ist ein Bild mit Kurz zu sehen und der Text: “Endlich möglich: Baby-Hitler töten!”

Österreichische Zeitungen schrieben über einen Aufruf zum Mord. Auf Twitter reagierte die Wiener Polizei bereits und antwortete einem User auf die Frage nach der Strafbarkeit: “Wir haben dies an die zuständigen Stellen
weitergeleitet.” Es werde ermittelt, teilte ein Polizeisprecher mit.

Nun sei das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung am Zug. Ausgang und Dauer der Ermittlungen waren zunächst unklar.

Österreicher/innen, abonniert TITANIC: https://t.co/MNWLQl2ta3pic.twitter.com/Y2ouWWqKLV

— TITANIC (@titanic) 16. Oktober 2017

snitches get stitches pic.twitter.com/2TXE0yKqZj

— jonastrovje (@jonastrovje) 16. Oktober 2017

Viele österreichische Medien sind empört.

.titanic</a> vergleicht <a href="https://twitter.com/sebastiankurz?ref_src=twsrc%5Etfw">sebastiankurz mit Hitler – LPDWien</a> schaltet sich ein <a href="https://twitter.com/hashtag/nrw17?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw">#nrw17</a> <a href="https://t.co/Tq6GNLkz9Y">https://t.co/Tq6GNLkz9Y</a></p>— KURIER (KURIERat) 16. Oktober 2017

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